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Sagt, was Bern bewegt
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Kommentar /

Christoph Reichenau

Das Wort ist frei

Das Kunstmuseum Bern wird am 10. September die bisherigen Überlegungen zu inhaltlicher Erneuerung und baulicher Erweiterung präsentieren. Dabei erhält auch die Bevölkerung Gelegenheit, sich dazu zu äussern.

Seit Mai sucht die Dachstiftung Kunstmuseum Bern-Zentrum Paul Klee unter Einbezug der Bevölkerung das Konzept für die inhaltlich-künstlerische Erneuerung und die bauliche Erweiterung des Kunstmuseums.

Am 10. September 2019 von 18:00-19:30 Uhr orientieren der Stiftungsrat und die Geschäftsleitung über den Stand ihrer Überlegungen. Und sie geben allen Interessierten nochmals Gelegenheit, sich zu äussern.

Themen sein dürften die Ausfahrt aus der Metro-Garage, die Verkehrsberuhigung der Hodlerstrasse, der Einbezug des Aaretalhangs hinter dem Museum bis zum Fluss, der Einbezug der Polizeigebäudes Hodlerstrasse 6, die Frage Ersatz oder Sanierung des Atelier-5-Trakts, aber ebenso die Kosten, die Finanzierung, eine Schenkung von Hansjürg Wyss.

Zuvorderst wird es aber darum gehen, wofür genau das KMB weiteren Raum benötigt, was darin die Bevölkerung erwarten – oder auch selber machen – darf und was es mit dem angestrebten «Museum der Zukunft» auf sich hat.

Es wird spannend. Es liegt (auch) an Ihnen. Beteiligen Sie sich!