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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Pflanzen und Menschen

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Eine Unschuld, die tief berührt

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Kein Kahlschlag und kein «Weiter so»

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«Online führt zu einer geschriebenen Oralität»

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Theater als Utopie über den Tod hinaus

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Das «Gruebe-Buch» ist wieder ausleihbar

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All die Gefühle, die vorbeifliegen

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Kürzung der Kultursubventionen – geht es anders?

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Literatur und Arbeit

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«Das Gruebe-Buch ist viel mehr als ein gewöhnliches Buch!»

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Hat Sprache am Ende etwas mit Kunst zu tun?

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Es geht wieder los mit Kultur

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Sie hatte Haltung

Sie engagierte sich ein Leben lang für die Kunst. Im Alter von 76 Jahren ist Marianne Gerny verstorben. Ein Nachruf

| Christoph Reichenau
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Hutgeld trotzdem

Buskers Bern ist abgesagt. Kein Festival für uns, kein Hutgeld für die Artistinnen und Artisten. Die Stimmung lässt sich nicht künstlich hinzaubern. Doch Hutgeld können wir vom Computer aus spenden via Crowdfunding. Sehr empfohlen.

| Christoph Reichenau
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Das innovative Kraut der Kultur

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Gegen das Verbrennen von Büchern

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Kommentar: Die Zerstörung eines Buches

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Schmutzwasser aus der «Gruebe»

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Bitte keine Ausrede

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Löhne in Berns Kulturhäusern: Grosse Unterschiede und viele Tabus.

Trotz der erhöhten Kulturförderung der Stadt überleben viele Berner Kulturinstitutionen nur dank tiefen Löhnen und Freiwilligenarbeit. Für andere Kulturhäuser ist Lohntransparenz nach wie vor ein Tabuthema.

| Luca Hubschmied
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Noch fremdeln wir ein wenig

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Kür mit Augenzwinkern

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Wie Glausers Matto am Genfersee regiert

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Die Lokwort-Loki zieht seit 25 Jahren Wörter

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Der nette Herr und die Spitzen des Kabaretts

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Aufblühen und Aufbäumen

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Viel Goodwill und manche offenen Fragen

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Zwischen Monza, Eitsch und Müetis Zämebruch

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Aua kommt nach Hause

Kein Theaterfestival, aber nicht nichts. Das Team von «auawirleben» sendet per Post vom 8. bis 21. Mai täglich ein Stück Festival nach Hause. 400 Personen freuen sich darauf.

| Christoph Reichenau
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Keine Revolution von oben – eine Reform von unten

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