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Journal B

Sagt, was Bern bewegt

Dossier /

Zum Jahresende

Persönlicher Rückblick

Zum Jahreswechsel schreiben verschiedene Autorinnen und Autoren von Journal B einen ganz persönlichen Text. 2013 war es ein persönlicher Rückblick, 2014 eine Hommage an einen Helden.

Mein Schuhmacher

«Mein ...» ist das Thema einer kleinen Festtagsserie unseres Journals. Meine Buchhandlung, mein ZAR, mein Museum, mein Quartier. Zu dem, was «mein» ist, hat unsere erste Autorin «einen vertrauten, privilegierten, vielleicht exklusiven Zugang – bis dahin, dass» sie es als ihren «Besitz» erachtet.

| Esther Fischer-Homberger
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Mein Winterquartier

Vor ein paar Tagen haben wir einen Igel neben der Gartentreppe angetroffen, er hatte sich sein Nest in einem Laubhaufen unter dem Feigenbaum gemacht. Hoffentlich lassen die Katzen ihn in Ruhe.

| Marie-Luise Könneker
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Mein Coiffeurladen

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Mein Begleiter

Das Verschwinden eines lieben Weggefährten stimmt unsere Autorin nachdenklich. Doch wird er sie für eine Weile noch wärmen können.

| Dorothe Freiburghaus
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Meine Buchhandlung

Auf die Grösse kommt es nicht an. Sonst wäre sie mir zu mickrig. Bei zehntausenden Neuerscheinungen im Jahr und dem nie abnehmenden Sockel an Klassikern böte sie – rein nach ihrer Grösse – bloss ein homöopathisches Potpourri von allem und jedem. Aber für mich ist sie ein Stück Leben.

| Christoph Reichenau
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Mein Hund

Der Mensch hat die Tendenz alles zu lieben, was er mit «mein» bezeichnen kann. «Mein» ist das Possessivpronomen schlechthin. Das Ego lauert ganz nah dahinter. Begriffe mit mein zu versehen heisst, sie an sich zu nehmen. Was mein ist habe ich im Griff und sollte es lieben, so die zu prüfende Hypothese.

| Sabine Schärrer
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Mein Vorplatz

Vorplätze, wie zum Beispiel der Bahnhofs(vor)platz scheinen wertlos zu sein ohne die ihnen nachfolgende Institution. «Vorplatz», das Wort suggeriert in erster Linie «Durchgangsort». Ihm wohnt bereits ein supplementärer Charakter inne.

| Yannic Schmezer
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Mein ZAR

In meinem Quartier ist es ruhig. Oftmals sehr ruhig. Bis jetzt gab es: viele ältere Menschen, eine Schule, einige Läden und ein kleines Fitnesscenter. Sonst nichts. Jetzt kommt der Generationenwechsel und da wagt sich doch sogar einer, eine Bar zu eröffnen. Die ZAR-Bar.

| Aline Trede
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Mein Museum

Das Naturhistorische Museum ist der Ort schlechthin für alle, die mit Enkeln, Nichten, Neffen, Götti-, Hüeti-, Nachbars- oder eigenen Kindern etwas unternehmen wollen.

| Naomi Jones
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Mein Eiermann

Nachdem er vor zwei Jahren seinen Coiffeur verloren hat, ging letztes Jahr auch sein Eierverkäufer von dannen. Unser Autor nimmt Abschied.

| Christian Pauli
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Käseschnitte im Heimritz – eine Bilanz in Bildern

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Der erste und der letzte Satz des Jahres

Jahresrückblick von Guy Krneta: Die Jahre vergehen. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, woran wir das überhaupt merken. Eine Möglichkeit ist: Tagebuchführen.

| Guy Krneta
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Was bleibt in positiver Erinnerung?

Jahresrückblick von Dorothe Freiburghaus: Schön, dass es Dich gibt! Ein paar Gedanken zu Qualität und Engagement quer durch Bern.

| Dorothe Freiburghaus
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Auch Väter

Jahresrückblick von Christoph Reichenau: Mehr als früher sind Väter mit ihren Kindern und kümmern sich gemeinsam mit den Müttern um die Familienaufgaben. Grössere Präsenz der Männer zu Hause verändert die Familie, die Arbeitswelt und die Gesellschaft – zum Guten, zum Glück.

| Christoph Reichenau
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Schafskäse und ein Philosoph

Jahresrückblick von Naomi Jones: Ein vernünftiges Buch rät zur Unvernunft, denn wir müssen unser Leben riskieren, wenn es nicht zu Lebzeiten dem Tod gleichen soll.

| Naomi Jones
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Das Jahr 2013 in zwölf kurzen Einblicken

Jahresrückblick von Aline Trede: Was bedeuten die ersten Worte des eigenen Kindes? Was, wenn man selbst dreissig wird? Und wie wird «Zum Beispiel Suberg» die Welt verändern? Das Jahr 2013 hat ein paar Antworten gebracht.

| Aline Trede
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Ein erfreulich unspektakuläres Jahr

Jahresrückblick von Thomas Göttin: Vom Parteipräsident zum Hinterbänkler. Der Stadtrat-Jahresrückblick über gut und weniger gut gelaufene Geschäfte, herunterfallendes Mobiliar und den allgegenwärtigen Spardruck.

| Thomas Göttin
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Mein 3D-Drucker-Jahr

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Fliegen im Relief

Jahresrückblick von Christian Pauli: Der Weg von Rüeggisberg nach Hinterfultigen braucht seine Zeit. Zeit um nachzudenken über das Pendeln und das Dazugehören, aber auch über das vergangene Jahr.

| Christian Pauli
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In Bern blüht die Kultur

Jahresrückblick von Maru Rieben: Kulturell war das Jahr ja wieder einmal eine füllige Wonne! Bern hat etwas zu bieten: gesegnet sei, wer es geniessen kann.

| Maru Rieben
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2013

Jahresrückblick von Antoine Jaccoud: Six kilos de moins. Un prix littéraire. Un arrangement avec les impôts. Un arrangement avec l'AVS. Un nouveau vélo (un Cilo mi-course des années 70 laissé 20 ans dans un bûcher) qui va bien. Des montagnes de travail escaladées.

| Antoine Jaccoud
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