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Journal B

Sagt, was Bern bewegt

Dossier /

Aus den Quartieren

Infos über die Stadtteile: «Journal B» bietet den Leuten aus den verschiedenen städtischen Quartieren die Möglichkeit, sich zu einem selbst gewählten Thema frei zu äussern. Alle zwei Wochen meldet sich jemand aus einem anderen Quartier zu Wort.

Tscharni: Kann ein Abriss vernünftig sein?

Im denkmalgeschützten Tscharnergut-Quartier werden die Scheibenhäuser saniert. Die ersten Erfahrungen zeigen: Die denkmalpflegerischen Interessen sind nicht die sozialpolitischen.

| Fredi Lerch
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Plan B für den Freudenbergerplatz

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Das Morellhaus mit vielen Nutzungen

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Uni Bern: Verdichtung nach innen

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Elterncafé Schwabgut: Eltern und Schule im Dialog

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Quartierschule im Kirchgemeindehaus

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Mehr Toleranz für den Biber

Der Biber ist in Bern zurück. Als Lebensort suchte er sich in den letzten Jahren das Marzili und noch sechs weitere Orte aus.

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Foodsave Bankett im Zentrum Berns

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Eine Quartier-Rückschau zum Stadtfest Bern

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Der Konkurrenzgedanke ist uns fremd

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Bern Ost: Die Zeit ist reif für neue Ideen

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Burgernziel als Dorfzentrum

Der Gemeinderat hat über die Zukunft des Tramdepots im Burgernziel entschieden. Das ausgewählte Projekt will deutlich mehr als die blosse Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses.

| Willi Egloff
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Von Bären und der Berner Altstadt

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3018 Bompolusia

Happy börsdei! E Mundart-Teggscht zum tuusigschte Geburi vo Bümpliz.

| Peter Schibler
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Kirchenfeld: in der demokratischen Zwickmühle

Das Schulhaus Kirchenfeld ist aus Quartiersicht ein Beispiel einer demokratischen Zwickmühle. Es braucht mehr Schulraum. Aber: wie gut ist das Projekt? Und was bringt der Einsitz in eine Jury?

| Sabine Schärrer
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Autofreier Sonntag 2016 rund um den Eigerplatz

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Berns Rand und das Zentrum von Bümpliz

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Filmszene Bern befindet sich im Aufbruch

Filmemacher Stefan Eichenberger war der Hauptproduzent des Films «Heimatland» und wohnt in der Länggasse. Er äussert sich über die Bedingungen für die Spielfilmproduktion in Bern.

| Eva Matter
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«Begriff Durchmischung ist klärungsbedürftig»

Nach acht Jahren als Geschäftsführerin verlässt Nathalie Herren die QBB und übernimmt die Geschäftsleitung von DOK. Bernhard Giger hat mir ihr über ihre Erfahrungen im Westen der Stadt Bern geredet.

| Bernhard Giger
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Kein Platz für Igel im Schönberg-Ost

Es ist ein schönes Erlebnis, in den Strassen unserer Stadt einem Igel zu begegnen. Leider werden es immer weniger. Das muss nicht sein. Bauliche Massnahmen können die Igelpopulation vergrössern. Und kommen auch dem Menschen zugute.

| Sabine Schärrer
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Die «Acherli Helden», eine ganz spezielle Band

Am 27. Januar fand die CD- Taufe mit Konzert der Band «Acherli-Helden» statt. Journal B stellt die Acherli-Helden vor. Andreas Riesen, Betreuer im Wohnheim Acherli in Bethlehem, gibt Auskunft.

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«Über die Köpfe der Betroffenen hinweg»

Ladenöffnungszeiten bis spät abends und am Sonntag sollen Berns Untere Altstadt bei den Touristen verkäuflicher machen. Was die Inhaber davon halten, beschäftigt die Politik nicht gross.

| Evelyn Kobelt
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Das Puppen Theater ist bald Geschichte

Für die Mitwirkenden der Puppenbühne an der Gerechtigkeitsgasse 31 wird Ende 2016 eine einzigartige und faszinierende Zeit der Puppenspielkunst zu Ende gehen. Ein Gespräch vor der unwiderruflich letzten Saison einer Berner Institution.

| Beat Schwaller
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Gähnende Leere im Mattenhof

Sie fallen auf, die leerstehenden Gewerberäumlichkeiten an der Effingerstrasse. Weshalb haben es die Ladengeschäfte im Mattenhof trotz Zentrumsnähe so schwer?

| Christof Berger
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Gemeinsam für bessere Bildungschancen

Wenn alle am gleichen Strick ziehen, können Kinder ihr Potential besser entfalten. Mit «Futurina» fördert die Stadt in der Untermatt, im Stöckacker und im Schwabgut die Vernetzung, um die Chancengerechtigkeit zu verbessern.

| Stephanie Schär
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Vom Strassenrand an die Murtenstrasse

Zweimal pro Woche tragen wir alle einen Sack voll Kehricht von der Wohnung an den Strassenrand – und sind dann doppel erleichtert. Aber wie geht es weiter mit den blauen Säcken? Reportage einer Tour mit Fahrzeug Nr. 83 im Osten Berns.

| Susanne Blaser
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Von der autonomen Beiz zum Quartierzentrum

Die Villa Stucki ist seit 1981 ein Quartierzentrum, das einst eine autonom verwaltete Beiz war und seither viele Systeme und Stile erlebt hat. Neue Freiwillige sind jederzeit willkommen.

| Nina Müller
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Das STEK im Spiegel eines Stadtteils

Die allgemeinen Themen des Stadtentwicklungskonzeptes STEK 2015 hat Journal B bereits reflektiert. Besonders interessant: die konkreten Ideen zu den einzelnen Stadtteilen, beispielsweise zum Stadtteil IV.

| Sabine Schärrer
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Länggasse lädt zum autofreien Sonntag

Am 13. September ist das Länggassquartier autofrei und bietet ein vielseitiges Programm: Touren durch die Nachbarschaft, Musik, Sport und Tanz, Ausstellungen, Workshops oder freies Spielen auf Strassen und Plätzen.

| Carmen Steimann
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Durchgänge und Schleichwege

Gemeinsame Spielregeln können helfen, Durchgänge und Wege von Vandalismus frei zu halten und Kinder auf ihren Schul-, Spiel- und Schleichwegen zu schützen. Zwei Bespiele aus dem Stadtteil IV.

| Reto Bärtsch
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Wildwechsel: Die Natur in der Stadt

Am 10. August startet im Steigerhubel der «Wildwechsel», ein Pilotprojekt zur Förderung der Natur in der Stadt. Mit einem bunten Bauwagen will Stadtgrün die Bevölkerung für die  Flora und Fauna begeistern und Wissen vermitteln.

| Christof Berger
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Ein fast vergessenes Juwel

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Ein Blick ins Gewerbe im Berner Galgenfeld

Das Galgenfeld als Werkstattquartier nimmt unter den Quartieren des Stadtteil IV mit meist dominantem Wohnanteil eine Sonderstellung ein. Eine Werkstattreportage in den vielen Betrieben zwischen Autobahn und Ostermundigen.

| Susanne Blaser
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Kunst und Kultur im Container

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«Quartierladen 3013» muss aufgeben

Der Quartierladen 3013, vor anderthalb Jahren noch gerettet, muss Ende dieses Monats schliessen – aufgrund eines unerwarteten Todesfalls. Der Mahlzeitendienst wird ebenfalls eingestellt.

| Urs Frieden
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Die Sache mit dem Ghetto

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Sommaruga halbiert Lärm im Nordquartier

Good News für das lärmgeplagte Nordquartier: Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga setzt sich dafür ein, dass weniger Helikopter auf der Kasernenwiese landen.

| Fredi Lerch
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«Ausbau light» in der Quartierarbeit geplant

Die VBG, die sich um Quartierprojekte und -zentren in Bern kümmert, hat sich aus der finanziellen Krise erholt. Jetzt stehe in Abstimmung mit der Stadt sogar ein leichter Ausbau an, sagt VBG-Präsident Bruno Müller.

| Urs Frieden
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Tamilischer Mittagstisch als Erfolgsgeschichte

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In Berns leeren Kassen soll es klingeln

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Wildpflanzen am Wegrand

In kleinen Gruppen haben Freiwillige die Quartiere nach Wildpflanzen abgesucht. Mit erstaunlichen Resultaten. Diese sind nun in der Kornhausbibliothek zu sehen.

| Carmen Steimann
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Wohnen statt Wurst

Die Zukunft des Meinen-Areals im Mattenhofquartier konkretisiert sich: Neben Dienstleistungs- und Gewerbebetrieben sollen hier bis 2020 rund zweihundert neue, vor allem 2½- und 3½-Wohnungen entstehen.

| Christof Berger
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Die etwas andere Wirtschaftskunde

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Altstadt: Mehr Mix statt mehr vom Gleichen

In Gedanken laufe ich durch eine beliebige mittelgrosse europäische Altstadt. Mir fällt auf, dass ich überall Mc Donald's, Starbucks oder H&M finde. Es scheint, als verschwinde die lokale Vielfalt aus unseren Innenstädten.

| Katharina Altas
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Betroffene zu Beteiligten machen

Im öffentlichen Raum eines Quartiers prallen verschiedene Bedürfnisse aufeinander. Das kann zu Konflikten führen. Im Stadtteil VI besteht seit 2010 ein Beschwerdemanagement, das erlaubt, Konflikte rasch und koordiniert anzugehen.

| Stephanie Schär
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Alle haben dazu gelernt

Achtung, gute Nachrichten: Seit fünf Jahren treffen sich Quartierkommissionen und Stadverwaltung zum Austausch. Diese Treffen fördern Transparenz und gegenseitiges Verständnis. So werden partizipative Prozesse gestärkt.

| Sabine Schärrer
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In der Länggasse lässt sich gut tauschen

Toaster ausleihen oder Sprachkurse tauschen – in der Länggasse boomen Tauschnetze: Das Projekt «Pumpipumpe» entstand vor zwei Jahren und ist heute rund um den Globus gefragt. Das Tauschnetz Länggasse wird derweil zwanzig.

| Carmen Steimann
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Stadtführung ohne Zahlungszwang

Seit diesem Sommer gibt es sie auch in Bern: die «free walking tours». Diese Form von Stadtführung ohne festen Preis hat sich von Berlin aus in ganz Europa ausgebreitet. Journal B war bei einem Rundgang dabei.

| Yannic Schmezer
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Die entflochtene Stadt

Die Quartierzentren im Berner Westen sind Zeugen der klassischen Moderne im Städtebau. Früher traf man sich in der «alten Stadt» am Brunnen. Ab dem 20. Jahrhundert wurden dafür plötzlich Begegnungsorte definiert.

| Peter Muster
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Paradies mit Ablaufdatum

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Bern hat einen neuen Fussballclub

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Spürbare Verbesserung für Berner Innenstadt

Das Tram Region Bern, über das wir Ende September abstimmen, lässt nur wenige kalt. Später werden wir über eine zweite Tramachse entscheiden. Dank dieser soll die Altstadt weiterhin über eine optimale Anbindung an den ÖV verfügen.

| Marieke Kruit
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Badi mit Kulturangebot

Die Ka-We-De ist gefährdet und konnte doch vorläufig gerettet werden. Und jetzt gibt die Berner Traditionsbadi KaWeDe Gas: Kulturveranstaltungen sollen das Potenzial aufzeigen. Höhepunkt ist der Abschluss am 7. September mit Texten von Kurt Marti.

| Sabine Schärrer
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Die wirtschaftliche Ökostadt Bern

Die Planung für ein neues Berner Stadtentwicklungskonzept hat begonnen. Das STEK 2015 soll das aktuell geltende Papier aktualisieren und Bern dem Ziel Ökostadt einen weiteren Schritt näher bringen.

| Naomi Jones
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Aus alt mach neu – und besser

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Getragenen Kleidern neues Leben einhauchen

Am 6. Berner Umwelttag treffen Spielfreudige, Schnäppchenjäger und Gartenfans in verschiedenen Quartieren auf ein spannendes Programm. Ein Höhepunkt bietet der Frauen-Kleider-Tausch FAIRkleiden in Bümpliz.

| Stephanie Schär
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Rendite oder doch preisgünstig?

Für den Soziologen Dominic Zimmermann von der Uni Bern hängt das Ausmass der Gentrifizierung von den Modalitäten ab. Er fordert wohnbaupolitische Instrumente wie zinslose Darlehen an gemeinnützige Bauträger.

| Martin Mäder
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Umzugsplan für Kröte und Kraut

Gleich hinter Bümpliz gibt es wilde Natur. Die ausgebeutete Tongrube im Rehhag ist ein Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung. Schrittweise werden die Tiere und Pflanzen umsiedeln müssen, um Aushubmaterial Platz zu machen.

| Nathalie Herren
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Stadtentwicklung mitbestimmen

Das Stadtentwicklungskonzept ist mehr als ein Stück Papier für Behörden. Im Stadtteil IV bereitet sich das Quartier intensiv auf das erste halböffentliche Forum vor, das am 7. Mai stattfindet.

| Sabine Schärrer
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Das Ende nach 31 Jahren

Seit 1983 führt Daniel Lehmann seine Metzgerei in der Länggasse; nun sucht er einen Nachfolger. Mit Eva Matter hat er sich über den Metzgerberuf unterhalten und darüber, wie sich das Quartier in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat.

| Eva Matter
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Wie sich das Leben in der Altstadt ändert

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Ein Quartier zieht am gleichen Strick

Das Nordquartier kämpft mit Plastik-Uhus gegen die Krähenplage. Die Uhus mit einem Seil zum Flattern zu bringen, entfaltet zudem eine völkerverbindende Wirkung.

| Urs Frieden
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Noch immer im Dornröschenschlaf

Der Loryplatz ist ein Quartierzentrum des Stadtteils III. Aber obwohl er ein Platz ist, ist er noch lange kein Quartierplatz. Nun gibt es Anzeichen dafür, dass gut wird, was lange währt. Dank der Nähe zum Insel-Areal könnte Bewegung in die Sache kommen.

| Martin Mäder
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Gegen die Schliessung der KaWeDe

Pünktlich zum 80. Geburtstag des Berner Kult-Bads Ka-We-De wurde Ende 2013 ein Verein zur Unterstützung der «Old Lady Ka-We-De» aus der Taufe gehoben, um die Sportstätte im Osten der Stadt zu retten.

| Sabine Schärrer
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Stadtnomaden: «Müssen uns anpassen»

Nach den Medienberichten der letzten Monate ist bekannt, wo die «Stadtnomaden» bald sein werden: In Riedbach, in einer Zone für experimentelles Wohnen. Doch wer sind sie? Eine Begegnung.

| Sarah King
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Mehr Bewegung für Kinder und Jugendliche

Um der Bewegungsarmut bei Kindern und Jugendlichen zu begegnen, werden in Bern neue Sportangebote geschaffen. So trafen sich kürzlich fast sechzig Kinder in der Rossfeld-Turnhalle, um gemeinsam zu spielen und zu turnen.

| Luana Almonte
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Lehrstück in Sachen Partizipation

Letzten Samstag ist im Stadtteil IV ein neuer Spielplatz eröffnet worden – zur Freude der Kinder und der Quartierorganisation. Diese sieht im Vorgehen der Stadt ein geglücktes Beispiel für Partizipation.

| Sabine Schärrer
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Bühne frei an der Lorrainestrasse

Die Verkehrssituation an der Lorrainestrasse ist ein Dauerbrenner. Nun hat die Stadt ein Konzept präsentiert mit dem Ziel, eine attraktive Quartierstrasse mit Aufenthaltsqualität und sicheren Wegen für den Langsamverkehr zu schaffen.

| Romano Manazza
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Altstadtmenschen vor der Kamera

Im Film von Alberto Veronese erzählen über Achtzigjährige aus ihrem Leben in der Berner Altstadt. Ihre Erinnerungen und Erkenntnisse beleuchten unkonventionell unsere Gegenwart.

| Indra Spuler
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Viererfeld vor einer Neuauflage

Voraussichtlich im November 2013 wird die Planungsvorlage zur Überbauung des Mittel- und des Viererfeldes zur öffentlichen Mitwirkung aufliegen. Die Quartierkommission Länggasse-Felsenau ist die offizielle Mitwirkungsorganisation des Stadtteils. Regine Strub hat den Geschäftsleiter, Konrad Guggisberg, für das „Länggassblatt" interviewt.

| Regine Strub
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Wo Mütter ihre Fragen besprechen können

Das Projekt «Femmes-Tische» bringt Frauen mit Zuwanderungshintergrund im privaten Rahmen zusammen. Die Teilnehmerinnen können hier ungezwungen über Fragen zu Erziehung, Lebensalltag und Gesundheit reden.  

| Stephanie Schär
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Neue Perspektiven für das Südufer

Berns einziger See wird aufgewertet: Am Südende des Egelsees sollen der Entsorgungshof und die Strassenreinigung ausziehen. Damit wird das Ufer frei für eine neue Nutzung. Vieles ist denkbar – das Quartier macht sich schon heute Gedanken.

| Sabine Schärrer
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