Aare
°

Journal B

Sagt, was Bern bewegt
Aare
°
28.04.2013 | 17:29

Zum Schluss der Serie «Die Gesichter der Meret Oppenheim» können Sie den Oppenheimbrunnen in einer Bildergalerie geniessen.

(Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie eine Grossansicht der Foto-Galerie.)

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

28.04.2013 | 12:00
Bern, Waisenhausplatz, 22. April, 10.32 Uhr. (Foto: Beat Kohler) (photo: )

Steter Tropfen höhlt den Stein? Nicht bei Meret Oppenheim. Der Stete Tropfen nimmt hier die Gestaltung selber in die Hand, höhlt nicht aus, sondern baut Neues auf.

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

27.04.2013 | 12:00
Bern, Waisenhausplatz, 22. April, 10.17 Uhr. (Foto: Beat Kohler) (photo: )

Die Natur erobert auf dem Oppenheimbrunnen ein Stück Stadt zurück. Dank dem fliessenden Wasser ist das Kunstwerk einem stetigen Wandel unterworfen. 

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

26.04.2013 | 12:00
Bern, Waisenhausplatz, 22. April, 10.12 Uhr. (Foto: Beat Kohler) (photo: )

Obwohl der Brunnen immer umstritten war, wurde er nie Opfer von Vandalen. Ob ihm sein unnahbares Aussehen Schutz gewährt hat? Noch ohne Tuffstein war er im Winter 1984 das Ziel von Eiskletterern, welche ein Gipfelbuch montierten.

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

25.04.2013 | 12:00
Bern, Waisenhausplatz, 22. April, 10.08 Uhr. (Foto: Beat Kohler) (photo: )

Die Nase des Oppenheimbrunnens besteht aus Tuffstein, der sich in den letzten 30 Jahren abgelagert hat. Überlässt man den Brunnen sich selber, wird der Gesichtserker weiter wachsen, bis er abbricht oder der Brunnen kippt.

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

24.04.2013 | 12:00
Bern, Waisenhausplatz, 22. April, 10.02 Uhr. (Foto: Beat Kohler) (photo: )

Die Uhr tickt, die Zeit vergeht, der Brunnen-Mann will sich langsam darniederlegen. Er sorgt damit dafür, dass er auch nach 30 Jahren immer noch Gesprächsthema bei den Bernerinnen und Bernern ist.

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

23.04.2013 | 12:00
Bern, Waisenhausplatz, 22. April, 09.57 Uhr. (Foto: Beat Kohler) (photo: )

«Does it look like the statues on easter island or am I crazy?», fragt mich ein Tourist. Nein, verrückt ist er nicht. Tatsächlich könnte der Brunnen auch ein verirrter Wächter der Osterinseln sein – Nur dass hier klar ist, wie er entstanden ist.

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

22.04.2013 | 12:30
Bern, Waisenhausplatz, 22 April, 09.53 Uhr. (Foto: Beat Kohler) (photo: )

Er steht nun schon lange draussen in der Kälte. Kein Wunder also, dass ihm die Näse läuft. Grimmig blickt er mit seinem verwitterten Gesicht über den Waisenhausplatz. Macht er sich Gedanken über seine Zukunft? 

1983 hat die Künstlerin Meret Oppenheim ihren Brunnen den Bernerinnen und Bernern gebaut. Seither baut die Natur immer weiter. Der Tuffstein, der sich gebildet hat, beschert dem Brunnen nicht nur ausdrucksstarke Gesichter, sondern auch eine ziemliche Schieflage. Wie bei anderen Bauwerken, die sich vor der Welt verneigen wollen – man denke nur an den schiefen Turm von Pisa – hat nun auch beim Oppenheimbrunnen die Diskussion eingesetzt, wie er saniert werden soll. Wird der Willen der Künstlerin dabei eine Rolle spielen?

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Ursina Künti: AltstadtImpressionen (als Bildstrecke)
»Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)

22.04.2013 | 11:30
LaubenChic, Architekturdetails in der Nydeggasse (Bild: Ursina Künti) (photo: Ursina Künti)

Zum Schluss der Serie «AltstadtImpressionen» können Sie die Berner Altstadt von Ursina Künti in einer Bildergalerie geniessen.

(Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie eine Grossansicht der Foto-Galerie.)

» Die Serie im Überblick

 

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)
» Severin Nowacki: Bernsehen (als Bildstrecke)

21.04.2013 | 12:00
AltstadtÜberblick vom Aargauerstalden aus …i ha Bärn gärn (Bild: Ursina Künti) (photo: Ursina Künti)

AltstadtÜberblick vom Aargauerstalden aus ...i ha Bärn gärn .....

 

Frühere Serien aus «7 Tage, 7 Bilder»:

» Reto Stucki / Vanessa Jaussi:  Gemeinschaftshaus Via Felsenau (als Bildstrecke)
» Thomas Reufer: «Der Rundblick» (als Bildstrecke)
» Marc Lässer: «…mit oder ohne scharf?» (als Bildstrecke)
» Eliane Baumgartner: Auf dem Flohmarkt (als Bildstrecke)
» Remo Eisner: Einblicke (als Bildstrecke)
» Nicole Philipp: Sieben Gesichter (als Bildstrecke)
» Sam Buchli: Mani Matter (als Bildstrecke)
» Severin Nowacki: Bernsehen (als Bildstrecke)