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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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15.01.2013 | 13:30
Gesucht war dieses Mal der Jägerweg. Foto: Beat Kohler

Dieses Mal liess sich die Lösung leicht herausfinden, auch wenn man das Bild nicht erkannte, wie René Kernen richtig feststellte. Gesucht war der Jägerweg.

In Bern haben die Jäger einen Weg, aber ansonsten fristen sie eher ein unscheinbares dasein. Die Haltung zur Jagd ist in urbanen Gebieten grundsätzlich ablehnenend. Dennoch werden auch auf Stadtgebeit Wildtierpopulationen dezimiert, um ihre Verbreitung zu kontrollieren. Das bekannteste Beispiel sind die Tauben (30.11.2012 / Der Bund). Die Berner Stadttauben werden vom Tierpark Dälhölzli betreut. Vor die Flinte kommen auf Stadtgebiet höchstens Füchse, allerdings handelt es sich hier in erster Linie um kranke Tiere (16.07.2012 / Berner Zeitung). Zuständig ist für die Stadtfüchse nicht Jäger, sondern der Wildhüter.