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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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20.11.2012 | 08:29
Gesucht war der Schulweg in der Lorraine. (Foto: Beat Kohler)

Gesucht war der Schulweg, wie René Kernen und Manuel C. Widmer auf den ersten Blick herausgefunden haben. Diesen Weg gehen – zumindest in der Schweiz – alle einmal.

Auf der Volksschulstufe gehen rund 7000 Schülerinnen und Schüler in den sechs Schulkreisen in der Stadt Bern zu Schule. Vor zehn Jahren waren es noch 400 mehr und in zehn Jahren – glaubt man den Statistikern – sollen es dank dem Zustrom bei der Wohnbevölkerung rund 1000 mehr sein als heute.

In der Volksschulstufe wird für die Kinder eine Basis gelegt, welche bestimmend sein kann für das ganze Leben. Der Schulweg bildet nicht einen unwesentlichen Teil des Schulalltages. Hier lernen die Kinder miteinander umzugehen, auszuprobieren, sich einzuordnen. Das passiert natürlich nicht immer so gesittet, wie sich Eltern und Lehrer das wünschen würden, ist aber für die Entwicklung der Kinder wichtig. Wer erinnert sich später nicht an den Schulweg und weiss die eine oder andere Räubergeschichte zu erzählen.