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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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12.05.2016 | 16:18
Zum Gottesdienst tragen Frauen und Männer das traditionelle Tuch aus weisser, dünner Baumwolle, wobei aber nur die Frauen sich damit auch das Haupt verhüllen. (Bild: Zahai Bürgi)

Mit einem Foto vom Dreifaltigkeitsfest der orthodoxen Eritreer in einer Kirche in Buchs gewann der Fotograf Daniel Rihs kürzlich den Swiss Press Foto Award in der Kategorie Schweizer Reportagen.

Ein solches Foto habe ich doch eben gerade gesehen, ging es mir durch den Kopf, als die die Zeitungsmeldung las. Tatsächlich hat Journal B praktisch zeitgleich eine eindrückliche Reportage über die eritreische koptisch-orthodoxe Gemeinde in Bern mit Fotos aus der Berner Kirche St. Peter und Paul am Rathausplatz veröffentlicht – übernommen von der «BrunneZytig» – was zeigt, welches Potential auch in Quartier-Zeitungen vorhanden ist.

Ein Engel beschützt die Gruppe der Mütter und Kinder; Kinder dürfen den Gottesdienst in völlig ungezwungener Weise beleben, jedoch gibt es einen streng getrennten (rechten) Frauen- und (linken) Männerbereich. (Bild: Zahai Bürgi)

Ein Engel beschützt die Gruppe der Mütter und Kinder; Kinder dürfen den Gottesdienst in völlig ungezwungener Weise beleben, jedoch gibt es einen streng getrennten (rechten) Frauen- und (linken) Männerbereich. (Bild: Zahai Bürgi)

Gottesdienst in der Krypta: Die Gruppe der Trommler tanzt vor dem Priester. (Bild: Zahai Bürgi)

Gottesdienst in der Krypta: Die Gruppe der Trommler tanzt vor dem Priester. (Bild: Zahai Bürgi)

Der Tabot, das Allerheiligste der Eritreergemeinde, steht im linken Kirchenschiff vor dem Leopolds-Altar. Die rechteckige Platte aus Stein und Holz muss immer vor den Blicken der Gläubigen verborgen sein. (Bild: Zahai Bürgi)

Der Tabot, das Allerheiligste der Eritreergemeinde, steht im linken Kirchenschiff vor dem Leopolds-Altar. Die rechteckige Platte aus Stein und Holz muss immer vor den Blicken der Gläubigen verborgen sein. (Bild: Zahai Bürgi)