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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Kommentar

Medienpolitik mit dem Abbruchhammer

Die Tamedia AG ist daran, aus «Bund» und «BZ» Lokalausgaben des Zürcher «Tages-Anzeigers» zu machen. Und die SVP will auch den elektronischen Medien in Stadt und Kanton Bern den Garaus machen.

| Willi Egloff
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Kommentar

Es braucht 2x Ja für JA

Es wird knapp für die Altersvorsorge 2030. Den noch Unentschiedenen mag helfen, dass es um die Reform eines Sozialsystems geht, das auf dem Generationenvertrag beruht. Ja stützt, Nein schwächt diesen.

| Christoph Reichenau
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Ist es Dummheit? Oder ist es Strategie?

Mitarbeitende von «Bund» und «Berner Zeitung» wehren sich gegen den «Kahlschlag» durch den Tamediakonzern. Dieser weist fürs erste Halbjahr 2017 einen Reingewinn von 76,6 Millionen Franken aus. Warum bloss will er abbauen?

| Fredi Lerch
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Monopolzeitung gegen Medienabbau in Bern

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Wem gehört der Boden? Ein Memorandum

Die Preise des privaten Bodens steigen. Sie werden auf Mieten und Konsumgüter abgewälzt. Viele stöhnen. Wenige stellen die richtigen Fragen. Gehört der Boden nicht uns allen? Und: Was können wir tun? Ein Essay.

| Ernst Waldemar Weber
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Jetzt rechnen alle – mit Kopf und Herz

Viele Jäger sind des Hasen Tod. Die Reform der Altersvorsorge wird gejagt von rechts und von links, dazu von Gruppen mit Einzelanliegen – bis am 24. September.

| Christoph Reichenau
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Frauen planen und bauen – auch hier

In Bern sind Frauen in Planungs- und Bauämtern und -projekten immer noch rar. Die Arbeitsgruppe Berner Architektinnen und Planerinnen (ABAP) setzt sich dafür ein, dass dies ändert. Sie feiert heuer ihr 25-jähriges Jubiläum.

| Christoph Reichenau
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«Wir Frauen müssen unbequem sein»

Früher sass Barbara Gurtner für die die POCH im Nationalrat. Heute demonstriert sie mit der GrossmütterRevolution für die Rechte älterer Frauen. Mit Journal B spricht sie über Rente, Lohngleichheit und über die Sitzbänke in der Stadt Bern.

| Patricia D'Incau
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Ein Paradox im Neoliberalismus

Mehr Arbeitsmarktkontrollen: Das will der Bundesrat. Sie sind flankierende Massnahmen für die Personenfreizügigkeit und nötig gegen Lohndumping. Der Kanton Bern ist bei den Kontrollen vorbildlich – nur bei den Sanktionen happert's.

| Johannes Wartenweiler
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Gegen den kleinkrämerischen Dörfligeist

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Tamedia schenkt Bern zwei Zeitungsmumien

Der Verwaltungsrat des Medienkonzerns Tamedia hat entschieden. Die Redaktionen von «Der Bund» und der «Berner Zeitung» wissen jetzt, was es geschlagen hat: Der Printmedienplatz Bern wird an die Wand gefahren.

| Fredi Lerch
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Kanton Bern: Labor der SVP-Sozialhilfepolitik?

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Tamedia: Jetzt protestieren die Redaktionen

Die Redaktionen von Bund und BZ machten heute mit einem öffentlichen Mittagessen am Dammweg auf die Sparpläne des Tamedia-Konzerns aufmerksam.

| Luca Hubschmied
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Industriepolitik: Immer wichtig – immer nötig

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Rot-grüne Zwischenspiele

Was bisher geschah: Der rot-grüne Regierungsrat bewegte von 2006 bis 2016 in der kantonalen Politik im Kleinen einiges. Grosse Würfe blieben aus, weil er sich mit der bürgerlichen Mehrheit im Grossen Rat abmühen musste.

| Johannes Wartenweiler
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Modernisierung KMB: Architekten wehren sich

Die Dachstiftung Kunstmuseum Bern – Zentrum Paul Klee will das Projekt «Modernisierung KMB» freihändig vergeben. Jetzt regt sich Widerstand. 

| Christoph Reichenau
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Das Versagen

Blinde Flecken und Selbstzensur: Nach dem G20-Gipfel in Hamburg müssen sich auch die Medien kritische Fragen gefallen lassen.

| Patricia D'Incau
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Sparen durch feiges Davonschleichen

Der Regierungsrat will mit seinem Sparprogramm Leistungen von jährlich 185 Millionen Franken abbauen, um die Gewinnsteuern für florierende Firmen zu senken. Das belastet die betroffene Bevölkerung und die Gemeinden erheblich. Vielerorts schleicht sich der Kanton Bern feig aus der Verantwortung. Politischer Widerstand tut Not.

| Regula Tschanz
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Die Frage

Am G20 Gipfel in Hamburg demonstrierten auch Bernerinnen und Berner aus der Reitschule. Diese blieb deshalb zwei Tage geschlossen. In Hamburg haben die unentschuldbaren Gewaltexzesse das Engagement Vieler zerstört.

| Christoph Reichenau
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Die Citizens Kane der Schweiz

Die vom Journal B kürzlich publizierten Spar- und Restrukturierungsmassnahmen der Tamedia AG sind ein grundsätzlicher Anlass, über Objektivität nachzudenken.

| Lea Kusano
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Tamedia: Drohung mit der Arbeitsqualität

«Qualität in den Medien»: Pietro Supino und Res Strehle haben dazu ein Tamedia-Handbuch geschrieben. Diese Regeln der journalistischen Kunst sollen die Spreu vom Weizen trennen – in Zukunft auch auf dem Medienplatz Bern.

| Fredi Lerch
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Tamedia: Jetzt geht es um die Medienvielfalt

Berns Tageszeitungen Der Bund und Berner Zeitung (BZ) geraten weiter unter Druck: die geplanten Text-Kompetenzzentren des Zürcher Tamedia-Konzerns werden auf beiden Redaktionen zu Stellenkürzungen um bis zu dreissig Prozent führen.

| Fredi Lerch
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Wird Bümpliz eines Tages wieder rot?

Rotes Bümpliz (3) / Der Kosmos der SP zerfällt. Die Sozis laufen zur SVP über. Seit 1984 politisiert der Westen Berns konservativer als der Rest der Stadt – auch, weil ein Drittel seiner Bevölkerung kein Stimm- und Wahlrecht hat.

| Fredi Lerch
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Der linke Kosmos beginnt zu bröckeln

Rotes Bümpliz (2) / 1920 wird der sozialdemokratische Kosmos von Bümpliz gespalten durch die Frage: Reform oder Revolution? Mit der Hochkonjunktur nach dem 2. Weltkrieg beginnt die SP Bümpliz langsam zu verkleinbürgerlichen.

| Fredi Lerch
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Ein Bauerndorf wird zum roten Stadtteil

Rotes Bümpliz (1) / Bis vor 1900 ist Bümpliz ein Bauerndorf. Die Industrialisierung macht es zu einer Hochburg der Arbeiterschaft. 1919 wird das Dorf – finanziell überfordert – in die Stadt Bern eingemeindet.

| Fredi Lerch
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Urban Citizenship: Wem gehört die Stadt?

Letzten Samstag fand das dritte Stadtforum von «Wir alle sind Bern» statt. Unter dem Begriff «Recht auf Stadt» wurde darüber diskutiert, wie ein urbanes Zusammenleben gleichberechtigt ausgestaltet werden kann.

| Luca Hubschmied
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Ein Psychologe für Flüchtlingskinder erzählt

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Sie wünschen sich eine Zukunft

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«Dr nöi Breitsch»: Neue Verzögerung in Sicht

Wie Recherchen von Journal B zeigen, stammt die Stimmrechtsbeschwerde gegen den Entscheid des Stadtrats zum Strassenplan erneut vom Anwalt Daniel Kettiger. Diese wurde zwar abgelehnt, doch Kettiger will den Fall weiterziehen.

| Luca Hubschmied
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3x Integration

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