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Sagt, was Bern bewegt
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Weiter gehen ohne Niederlassung - Erinnerung an Verena Stefan

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Schlachthaus Theater: Ein Erfolgsrezept

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Look forward!

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Zum Tod einer Unterschätzten

Lilly Keller ist eine der bedeutenden Künstlerinnen ihrer Generation. Weil sie ihren Weg kompromisslos gegangen ist, wurde sie vom Kunstbetrieb unter ihrem Wert geschlagen. Jetzt ist sie überraschend gestorben.

| Fredi Lerch
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Hündchen muss zu Hause bleiben

Die Weihnachtgeschichte, anders erzählt und gesungen: Ein Erlebnis in der St. Antonius-Kirche zu Bümpliz. Am 23. Dezember zum letzten Mal.

| Christoph Reichenau
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Sie hat es geschafft!

Stephanie Gräve, 2016 als Schauspieldirektorin von Konzert Theater Bern geschasst, wird ab Sommer 2018 Intendantin des Vorarlberger Landestheaters in Bregenz.

| Christoph Reichenau
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Töne, Töne und Kinder

2008 begann Barbara Weber mit «Tönstör», auf neue Weise in Schulklassen Musik zu vermitteln. Zehn Jahre später übernimmt eine neue Gruppe um Thomas Jacobi und Laura Schuler die Idee und führt sie auf ihre Art weiter. Erfolgreich, doch ungesichert.

| Christoph Reichenau
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Zwischen Revolte, LSD und General Guisan – die 68er im historischen Museum

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Sei du selbst und es ist ok!

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Ein Ort gesellschaftlicher Begegnung

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Der Gnomenvater verabschiedet sich

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Revolution 4.0

Hundert Jahre nach der russischen Revolution braucht es wieder einen Umsturz, finden Aline Trede und Fabian Molina. Am 07.11. treten die beiden in einem Theaterstück auf, welches sich mit dieser Thematik auseinandersetzt: Braucht die Schweiz eine Revolution?

| Aline Trede
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«Wir müssen über Lindsay Mills sprechen»

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Kunst vor dem Abriss

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Kommentar

Eine Sache, die uns alle angeht

Herr Wyss macht ein Angebot für 20 Millionen (siehe vorherigen Artikel ). Er sagt: Baut das, dann zahle ich, sonst nicht. C’est à prendre ou à laisser . Jetzt reden alle von einer Chance. Weil: 20 Millionen ist nicht nichts. Man könnte damit eine Menge Gutes machen. Aber wenn man Herrn Wyss beim Wort nimmt, ist nur eines zulässig. Ein Projekt aus dem Jahr 2006. Und dieses ist mit 20 Millione...

| Christoph Reichenau
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Den Ausgangspunkt (neu) bestimmen

Wieder ein Besuch des alten Herrn. Fast wie Güllen vor Claire Zachanassian steht das Kunstmuseum Bern vor Hansjörg Wyss' unverhofftem Angebot, ein Projekt aus dem Jahr 2006 zu bauen oder auf 20 Millionen zu verzichten. Worum geht es?

| Christoph Reichenau
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Reitschule: 30 Jahre im Bilderbogen

Das Jubiläumsbuch der Reitschule wirft einen Blick zurück auf die vergangenen 30 Jahre. Festgehalten sind diese in einem langen Bilderbogen, einem Gemeinschaftswerk von über dreissig Beitragenden.

| Luca Hubschmied
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Erinnern an den Holocaust

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Die Compagnie ist kein Selbstbedienungsladen

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Kommentar

Die Last der Vergangenheit

Wer die am Freitag per Mail versandte Medienmitteilung der Dachstiftung Kunstmuseum-Zentrum Paul Klee überfliegt, denkt: Wow, das sind neue Töne. Ein von Anfang an unklares und unrealistisches Projekt wird auseinander geschraubt,  das Nötige kommt vor dem Wünschbaren, der Stiftungsrat bekennt sich zu Wettbewerbsverfahren und wagt einen Neubeginn.

| Christoph Reichenau
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Zwei Wettbewerbe, doch kein Neubeginn

Der Stiftungsrat Kunstmuseum Bern-Zentrum Paul Klee verfolgt das Projekt «Modernisierung Kunstmuseum Bern» nicht weiter. Ab Sommer 2018 sollen im Atelier 5-Bau für 7 Millionen dringliche Sanierungen durchgeführt werden. Aufgrund eines Wettbewerbs.

| Christoph Reichenau
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Alors nous voici au Kosovo

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Fotografie kann gar nicht nicht dazugehören

Gestern Abend wurde im Kornhausforum die Ausstellung «Swiss Press Photo 17» eröffnet. Als Leiter des Hauses und als Präsident der Jury von Swiss Press Photo hat Bernhard Giger die Ausstellung mit einer Rede eröffnet. Hier ist sie.

| Bernhard Giger
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Ein logischer Neubeginn

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Les extrêmes se touchent

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«Das stadtbeherrschende Gewitter»

Es ist anders. Es macht neugierig. Es will uns alle anmachen. Und es ist erst der Anfang. Am 6. September beginnt das Musikfestival Bern. Sein Thema: «irrlicht».

| Christoph Reichenau
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«Wir haben einen neuen Beruf erfunden»

Morgen Samstag öffnet das Museum für Kommunikation seine Türen wieder, und zwar mit einem grossen Fest für Jung und Alt. Was ist neu und anders als vor dem Umbau? – Ein Gespräch mit der stolzen Direktorin Jacqueline Strauss.

| Christoph Reichenau
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KMB: Die Geschichte einer endlosen Planung

Seit ziemlich genau dreissig Jahren sucht das Kunstmuseum Bern zusätzlichen Ausstellungsraum für die Gegenwartskunst. Seit damals sind alle Versuche gescheitert, das Problem zu lösen. Eine Chronologie.

| Christoph Reichenau
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Kunstmuseum: Ein Weg aus der Sackgasse

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Türen, falls es sie überhaupt noch gibt

Der Schriftsteller Peter J. Betts – bis 2003 Kultursekretär der Stadt Bern – hat mit «Fährten im Wind» einen Band mit Gedichten veröffentlicht, die während Jahrzenten entstanden sind.

| Christoph Reichenau
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