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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Literaten als Sieger

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Wer hat Angst vor Kulturvermittlung?

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Die grosse Unübersichtlichkeit

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Nichts gelernt

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Entdeckt: Walter Vogt als Mundarttexter

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Kreativ_Asyl im Progr

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Stand By Me

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Gefällt und auferstanden

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Tabula rasa oder Lob der Anfänge und der Anfänger

Die zweite Saison-Produktion der Tanzcompagnie von Konzert Theater Bern hat in den Vidmarhallen ideale Bedingungen. Drei Choreografien zu spirituellen Hintergründen zeigen Vielfalt und Lebendigkeit des zeitgenössischen Tanzes. Erlebenswert.

| Christoph Reichenau
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«Ich bin wie ich bin, aber ich bin schön»

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Macher für das Machen der anderen

In fast 29 Jahren gab Peter Schranz sein Bestes, um Künstlerinnen und Künstler in ihrem Schaffen zu unterstützen. Am 31. Januar hat er seinen «Letzten».

| Christoph Reichenau
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Hat der Kapitalismus Wohlstand gebracht?

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Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Ir Chischte!

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Die wissenschaftliche Dimension der Kunst

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Weiter gehen ohne Niederlassung - Erinnerung an Verena Stefan

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Schlachthaus Theater: Ein Erfolgsrezept

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Look forward!

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Zum Tod einer Unterschätzten

Lilly Keller ist eine der bedeutenden Künstlerinnen ihrer Generation. Weil sie ihren Weg kompromisslos gegangen ist, wurde sie vom Kunstbetrieb unter ihrem Wert geschlagen. Jetzt ist sie überraschend gestorben.

| Fredi Lerch
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Hündchen muss zu Hause bleiben

Die Weihnachtgeschichte, anders erzählt und gesungen: Ein Erlebnis in der St. Antonius-Kirche zu Bümpliz. Am 23. Dezember zum letzten Mal.

| Christoph Reichenau
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Sie hat es geschafft!

Stephanie Gräve, 2016 als Schauspieldirektorin von Konzert Theater Bern geschasst, wird ab Sommer 2018 Intendantin des Vorarlberger Landestheaters in Bregenz.

| Christoph Reichenau
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Töne, Töne und Kinder

2008 begann Barbara Weber mit «Tönstör», auf neue Weise in Schulklassen Musik zu vermitteln. Zehn Jahre später übernimmt eine neue Gruppe um Thomas Jacobi und Laura Schuler die Idee und führt sie auf ihre Art weiter. Erfolgreich, doch ungesichert.

| Christoph Reichenau
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Zwischen Revolte, LSD und General Guisan – die 68er im historischen Museum

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Sei du selbst und es ist ok!

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Ein Ort gesellschaftlicher Begegnung

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Der Gnomenvater verabschiedet sich

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Revolution 4.0

Hundert Jahre nach der russischen Revolution braucht es wieder einen Umsturz, finden Aline Trede und Fabian Molina. Am 07.11. treten die beiden in einem Theaterstück auf, welches sich mit dieser Thematik auseinandersetzt: Braucht die Schweiz eine Revolution?

| Aline Trede
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«Wir müssen über Lindsay Mills sprechen»

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Kunst vor dem Abriss

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Kommentar

Eine Sache, die uns alle angeht

Herr Wyss macht ein Angebot für 20 Millionen (siehe vorherigen Artikel ). Er sagt: Baut das, dann zahle ich, sonst nicht. C’est à prendre ou à laisser . Jetzt reden alle von einer Chance. Weil: 20 Millionen ist nicht nichts. Man könnte damit eine Menge Gutes machen. Aber wenn man Herrn Wyss beim Wort nimmt, ist nur eines zulässig. Ein Projekt aus dem Jahr 2006. Und dieses ist mit 20 Millione...

| Christoph Reichenau
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Den Ausgangspunkt (neu) bestimmen

Wieder ein Besuch des alten Herrn. Fast wie Güllen vor Claire Zachanassian steht das Kunstmuseum Bern vor Hansjörg Wyss' unverhofftem Angebot, ein Projekt aus dem Jahr 2006 zu bauen oder auf 20 Millionen zu verzichten. Worum geht es?

| Christoph Reichenau
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