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Sagt, was Bern bewegt
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3x Tanz

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C. A. Looslis Gedichte feinsinnig interpretiert

Das Theater 1231 und das Duo Macchia bieten mit ihrer Hör-CD unter dem Titel «Verbannte Träume» eine lyrisch-musikalische Reise durch C. A. Looslis berndeutschen Gedichte und seine «Weisheiten in Zweizeilern».

| Fredi Lerch
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Kreative Stätte Susanne Schwob-Haus mit Zukunft

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Ein Berner Dorf im frühen 20. Jahrhundert

Das eben erschienene Buch zum Gondiswiler Dorffotografen Johannes Schär (1855–1938) lässt einen eintauchen in die bäuerliche Welt vor hundert Jahren. Zu entdecken sind eine Persönlichkeit und ihr Werk.

| Christoph Reichenau
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«Glanz und Schatten» – meisterlich eigenartig

Der Berner Autor und Bluessänger Michael Fehr legt einen neuen Erzählband vor. Seine Geschichten entwickeln einen merkwürdigen Sog. Erst recht wenn der Schreiber sie selber rezitiert und singt.

| Katharina Kilchenmann
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Oberwil-Lieli: Dorf als Diagnose eines Landes

Pünktlich zur 7. Berner Aktionswoche gegen Rassismus bringen die Kummerbuben einen Song, der jenem Dorf gewidmet ist, das Geld bezahlt, um keine Ausländer aufnehmen zu müssen.

| Redaktion Journal B
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Von der Heldentat, ein Jugendlicher zu sein

In seinem Debüt-Roman «Lanz» entführt der Berner Autor Flurin Jecker seine Leserinnen und Leser in die komplizierte Welt eines 14-jährigen Teenagers. Das Buch entwickelt einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann.

| Naomi Jones
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Political Correctness: Anatomie eines Begriffs

Im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus steht heute Abend mit der «Political Correctness» ein schillernder Modebegriff zur Diskussion. Der Germanist und alt Stadtrat Rolf Zbinden führt ein. Dann wird diskutiert.

| Fredi Lerch
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Revolution auf dem Bankenplatz Schweiz?

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Quersprachein ins Unbehauste

Ariane von Graffenried fasst im Buch «Babylon Park» eine Sammlung ihrer Texte zusammen. Diese zeigt, wieviel literarische Ambition hinter der geistreichen Bühnenunterhaltung der Spoken-word-Performerin steht.

| Fredi Lerch
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Gegen Globalisierung und Beliebigkeit

Im Berner Münster findet heute ein Dankgottesdienst für den verstorbenen Schriftsteller und Pfarrer Kurt Marti (1921-2017) statt. Hier kommt er als Theologe noch einmal zu Wort: An welcher Front ist heute ein Bekenntnis nötig?

| Redaktion Journal B
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«Loosli wollte aufrütteln»

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Chäs u Chole

Das Kunsthaus Langenthal zeigt mit Fotos von Johann Schär (1855-1938) aus Gondiswil das Soziogramm einer Oberaargauer Gemeinde am Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert. – Die Vernissagerede des Berner Ausstellungsmachers und Fotohistorikers Markus Schürpf.

| Markus Schürpf
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Kolumne

Formelstarre in Popkultur

MUNDART Gibt es eine Verbindung zwischen dem Dichter Marti und dem Rapper Nativ? Warum ist Mundartmusik so populär und trotzdem keine Volksmusik? 

| Christian Pauli
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Cool! Chic! Terroristin! Und niemand ist gefeit

Eine Gruppe engagierter FotografInnen hat eine spannende und berührende Ausstellung gemacht: «eingewandert.ch». Bilder und Töne zu Immigration, Integration und Identität. Ein wichtiges Projekt zur richtigen Zeit.

| Fredi Lerch
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I wett hüt vo mine Fründe verzeue

Ein Live-Mitschnitt von Christoph Simons erstem Solo-Kabarett-Programm «Wahre Freunde» ist als Hörbuch erschienen. Der Berner Autor gibt sich als «Amatöör-Schriftsteuer», der aus der Nähe betrachtet «e Tschälänsch» ist. Eine, die sich lohnt.

| Fredi Lerch
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Overbeck nicht vergessen!

Die letzten Jahre seines Lebens hat Kurt Marti im ElfenauPark gelebt. Im Fumoir des Restaurants hat er jeweils seine Gäste empfangen und vielen als Gesprächspartner unvergessliche Stunden geschenkt. Zum Beispiel diese.

| Fredi Lerch
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«Er war etwas wie die Mitte»

Kurt Marti war Theologe, Lyriker, Chronist, Citoyen. Er stand am Anfang der neuen Mundartbewegung und damit letztlich von «Bern ist überall». Anreger, Begleiter, kritischer Beobachter bis zuletzt. Am Samstag ist er 96-jährig gestorben.

| Christoph Reichenau
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Ist die Schweizer Volksmusik jenisch?

Der Film «unerhört jenisch» von Karoline Arn und Martina Rieder ist angelaufen. Sein Thema ist auch die Geschichte der Tanzmusik, die schon immer von Fahrenden gemacht worden ist. – Gespräch mit der Co-Regisseurin Karoline Arn (Teil 2).

| Fredi Lerch
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Die Entdeckung der jenischen Musikkultur

Kinostart von «unerhört jenisch», dem Dokumentarfilm von Karoline Arn und Martina Rieder, im Kino REX: ein berührender Blick auf die Identität einer verfolgten Minderheit. – Gespräch mit der Co-Regisseurin Karoline Arn (Teil 1).

| Fredi Lerch
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Kunst-Stafette #67: Micha Küchler

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Der Dichterphilosoph Juan Gebser Clarisel

Wegen des Zweiten Weltkriegs ist ein bedeutender Europäer schliesslich in Bern hängengeblieben. Mit einer fünfbändigen Reihe will der Chronos Verlag die wichtigsten Texte des Kulturphilosophen Jean Gebser greifbar halten.

| Fredi Lerch
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Der mehrfach kodierte Kurt von Koppigen

Ein historischer Kurzroman Gotthelfs liegt in einer hervorragend kommentierten und originell illustrierten Neuausgabe vor. Das Buch zeigt, wozu HKG-Mitarbeitende fähig sind, wenn sie aus dem universitären Editionsprojekt geschmissen werden.

| Fredi Lerch
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Der kleine Aussetzer von Stockholm

MEIN BEWEGTES 2016. – An der Verleihung des Literaturnobelpreises an Bob Dylan hat Patti Smith «A Hard Rain's A-Gonna Fall» gesungen. Sie musste mitten im Lied unterbrechen und neu ansetzen. Vielleicht war's unser aller Aussetzer.

| Bernhard Giger
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Wo Steine sprechen und Riesen hausen

Seit 1977 gibt es die Puppenbühne von Monika Demenga und Hans Wirth. Zuerst waren die beiden als Wanderbühne unterwegs, seit 1992 sind sie im Berner Puppentheater zuhause. Auf 1. Januar 2017 übergeben sie es nun in neue Hände.

| Fredi Lerch
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Neben dem Mainstream schrillt der Naiton

MEIN BEWEGTES 2016 Wenn man bedenkt, was man alles liest, wenn man nichts als zwischen Hamsterrad und Zentrifuge seine Arbeit tut. Bloss: Wie soll man das alles einordnen, damit man nicht zum Verschwörungstheoretiker wird?

| Fredi Lerch
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Malewitschs Brücke

Die Dachstiftung Kunstmuseum/Zentrum Paul ist auf Kurs. Dank mehr Gemeinsamkeit im Betrieb erwirtschaftet sie mehr Geld für die Kunst. Nach «Chinese Whispers» widmen sich die Museen 2017 der Kunstentwicklung seit der russischen Revolution 1917.

| Christoph Reichenau
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Späte Ehre für den Künstler Emil Zbinden

Emil Zbinden (1908-1991) war ein unabhängig-kritischer Künstler und einer der bedeutendsten Schweizer Realisten des 20. Jahrhunderts. Bekannt ist er bis heute vor allem als Holzschneider. Jetzt ehrt ihn die Stadt Bern.

| Fredi Lerch
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Wahrheit? Äh, wieso?

MEIN BEWEGTES 2016. – Anfang Jahr wurde Stephanie Gräve am Stadttheater Bern als Schauspieldirektorin freigestellt. Im Juli erhielt sie rund 200'000 Franken Abfindung. Bis heute wundert sie sich über die postfaktische Kommunikation dieses Hauses.

| Stephanie Gräve
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Kunst-Stafette #66: Julia Haenni

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