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Sagt, was Bern bewegt
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Die Compagnie ist kein Selbstbedienungsladen

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Kommentar

Die Last der Vergangenheit

Wer die am Freitag per Mail versandte Medienmitteilung der Dachstiftung Kunstmuseum-Zentrum Paul Klee überfliegt, denkt: Wow, das sind neue Töne. Ein von Anfang an unklares und unrealistisches Projekt wird auseinander geschraubt,  das Nötige kommt vor dem Wünschbaren, der Stiftungsrat bekennt sich zu Wettbewerbsverfahren und wagt einen Neubeginn.

| Christoph Reichenau
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Zwei Wettbewerbe, doch kein Neubeginn

Der Stiftungsrat Kunstmuseum Bern-Zentrum Paul Klee verfolgt das Projekt «Modernisierung Kunstmuseum Bern» nicht weiter. Ab Sommer 2018 sollen im Atelier 5-Bau für 7 Millionen dringliche Sanierungen durchgeführt werden. Aufgrund eines Wettbewerbs.

| Christoph Reichenau
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Alors nous voici au Kosovo

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Fotografie kann gar nicht nicht dazugehören

Gestern Abend wurde im Kornhausforum die Ausstellung «Swiss Press Photo 17» eröffnet. Als Leiter des Hauses und als Präsident der Jury von Swiss Press Photo hat Bernhard Giger die Ausstellung mit einer Rede eröffnet. Hier ist sie.

| Bernhard Giger
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Ein logischer Neubeginn

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Les extrêmes se touchent

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«Das stadtbeherrschende Gewitter»

Es ist anders. Es macht neugierig. Es will uns alle anmachen. Und es ist erst der Anfang. Am 6. September beginnt das Musikfestival Bern. Sein Thema: «irrlicht».

| Christoph Reichenau
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«Wir haben einen neuen Beruf erfunden»

Morgen Samstag öffnet das Museum für Kommunikation seine Türen wieder, und zwar mit einem grossen Fest für Jung und Alt. Was ist neu und anders als vor dem Umbau? – Ein Gespräch mit der stolzen Direktorin Jacqueline Strauss.

| Christoph Reichenau
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KMB: Die Geschichte einer endlosen Planung

Seit ziemlich genau dreissig Jahren sucht das Kunstmuseum Bern zusätzlichen Ausstellungsraum für die Gegenwartskunst. Seit damals sind alle Versuche gescheitert, das Problem zu lösen. Eine Chronologie.

| Christoph Reichenau
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Kunstmuseum: Ein Weg aus der Sackgasse

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Türen, falls es sie überhaupt noch gibt

Der Schriftsteller Peter J. Betts – bis 2003 Kultursekretär der Stadt Bern – hat mit «Fährten im Wind» einen Band mit Gedichten veröffentlicht, die während Jahrzenten entstanden sind.

| Christoph Reichenau
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Ein falsches Spiel

Das Bundesamt für Kultur kürzt seine Subvention an das Alpine Museum (alps) um 750'000 Franken pro Jahr ab 2019. Es nimmt seine Rolle als Gründer und Träger des alps nicht wahr und setzt die Existenz eines einzigartigen Hauses aufs Spiel.

| Christoph Reichenau
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Aufnahmesession von «Swiss Diamond»

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Moitié-moitié

Der Stiftungsrat von Konzert Theater Bern (KTB) hat den Vertrag mit Intendant Stephan Märki um zwei Jahre verlängert. Märki bleibt also bis Mitte 2021 im Amt. Zu spät für einen Neuanfang, zu früh für einen Abgesang. Insgesamt aber sehr schade.

| Christoph Reichenau
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Kunstmuseum Bern: Die Perle in der Auster

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Der Stein ist gesetzt

Drei Jahre nach dem Tod der Theaterfrau Trix Bühler wird heute um 17.30 Uhr bei «ihrem» Schlachthaus Theater jener Stein mit einer Inschrift enthüllt, den sie 1997 vom Gemeinderat als Sisyphus-Preis erhalten hatte.

| Christoph Reichenau
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Aller-retour: In die Welt und zurück

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Männliche Prägungen überwinden

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Ein Berner Stück fürs Schauspielhaus Zürich

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Stephan Märki inszeniert sich selbst

Mitte 2019 läuft der Vertrag mit Stephan Märki, dem Intendanten von Konzert Theater Bern (KTB), aus. Ob er verlängert wird, entscheidet der Stiftungsrat bis Ende Juli 2017. Eine öffentliche Diskussion über die bisherige Ära Märki ist nicht geplant.

| Christoph Reichenau
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Die Feier zu Bakunins 203. Geburtstag

Auch dieses Jahr haben sich die «Ritter von Bakunins Grab» auf dem Bremgartenfriedhof versammelt, um auf den Geburtstag des anarchistischen Sozialrevolutionärs anzustossen. Und dann ist da noch eine Geschichte aufgetaucht.

| Fredi Lerch
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Das Rolls Royce-Schlagzeug

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Die «klingende Sammlung» in der Kramgasse

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Gaza: Blumen zwischen Trümmern

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Die Möglichkeitsfrau

Am Sonntag spricht am Apéro im Kunstkeller Bern Martin Ziegelmüller über seine Arbeit. Am 10. Juni ist Finissage der Ausstellung – und Finissage der Galerie von Dorothe Freiburghaus. Sie hört nach 47 Jahren auf. Und Barbara Marbot will starten.

| Christoph Reichenau
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Wie öffentlich ist der öffentliche Raum?

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Das quere Bern hat einen Stammbaum

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«Es braucht RaBe immer mehr»

Wie hält man zwei Jahrzehnte Radio-Pionierarbeit fest? In einem Buch mit CD, klar! Das RaBe-Buch ist geworden, wie RaBe war und ist: Überraschend, farbig. Ein grandioses Dokument der eigenen Geschichte.

| Christoph Reichenau
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100‘000 Kinder sind erst der Anfang

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