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Sagt, was Bern bewegt
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Moitié-moitié

Der Stiftungsrat von Konzert Theater Bern (KTB) hat den Vertrag mit Intendant Stephan Märki um zwei Jahre verlängert. Märki bleibt also bis Mitte 2021 im Amt. Zu spät für einen Neuanfang, zu früh für einen Abgesang. Insgesamt aber sehr schade.

| Christoph Reichenau
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Kunstmuseum Bern: Die Perle in der Auster

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Der Stein ist gesetzt

Drei Jahre nach dem Tod der Theaterfrau Trix Bühler wird heute um 17.30 Uhr bei «ihrem» Schlachthaus Theater jener Stein mit einer Inschrift enthüllt, den sie 1997 vom Gemeinderat als Sisyphus-Preis erhalten hatte.

| Christoph Reichenau
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Aller-retour: In die Welt und zurück

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Männliche Prägungen überwinden

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Ein Berner Stück fürs Schauspielhaus Zürich

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Stephan Märki inszeniert sich selbst

Mitte 2019 läuft der Vertrag mit Stephan Märki, dem Intendanten von Konzert Theater Bern (KTB), aus. Ob er verlängert wird, entscheidet der Stiftungsrat bis Ende Juli 2017. Eine öffentliche Diskussion über die bisherige Ära Märki ist nicht geplant.

| Christoph Reichenau
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Die Feier zu Bakunins 203. Geburtstag

Auch dieses Jahr haben sich die «Ritter von Bakunins Grab» auf dem Bremgartenfriedhof versammelt, um auf den Geburtstag des anarchistischen Sozialrevolutionärs anzustossen. Und dann ist da noch eine Geschichte aufgetaucht.

| Fredi Lerch
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Das Rolls Royce-Schlagzeug

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Die «klingende Sammlung» in der Kramgasse

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Gaza: Blumen zwischen Trümmern

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Die Möglichkeitsfrau

Am Sonntag spricht am Apéro im Kunstkeller Bern Martin Ziegelmüller über seine Arbeit. Am 10. Juni ist Finissage der Ausstellung – und Finissage der Galerie von Dorothe Freiburghaus. Sie hört nach 47 Jahren auf. Und Barbara Marbot will starten.

| Christoph Reichenau
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Wie öffentlich ist der öffentliche Raum?

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Das quere Bern hat einen Stammbaum

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«Es braucht RaBe immer mehr»

Wie hält man zwei Jahrzehnte Radio-Pionierarbeit fest? In einem Buch mit CD, klar! Das RaBe-Buch ist geworden, wie RaBe war und ist: Überraschend, farbig. Ein grandioses Dokument der eigenen Geschichte.

| Christoph Reichenau
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100‘000 Kinder sind erst der Anfang

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Im Zaubergarten von Montet

Während drei Jahren hat Urs Hänsenberger im Park von Montet fotografiert, den Toni Grieb und Lilly Keller vor fünfzig Jahren angelegt haben. Seine Schwarz-weiss-Aufnahmen zeigt er ab heute im offspace viktoria.

| Christoph Reichenau
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«Im Stiftungsrat bin ich lediglich Gast»

Nina Zimmer, die Direktorin des Kunstmuseums Bern und des Zentrums Paul Klee im Gespräch über den Umbau des Kunstmuseums, über Gurlitt und die Provenienzforschung sowie über die Kunsthalle. (Zweiter Teil des Gesprächs)

| Christoph Reichenau
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Direktorin Nina Zimmer: «Ich leite sehr gern»

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Ein Kreis schliesst sich

Am Samstag eröffnet die Galeristin Dorothe Freiburghaus in ihrem Kunstkeller an der Gerechtigkeitsgasse die letzte Ausstellung mit Werken von Martin Ziegelmüller, mit dem vor 47 Jahren der Kunstkeller eingeweiht worden ist.

| Christoph Reichenau
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3x Tanz

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C. A. Looslis Gedichte feinsinnig interpretiert

Das Theater 1231 und das Duo Macchia bieten mit ihrer Hör-CD unter dem Titel «Verbannte Träume» eine lyrisch-musikalische Reise durch C. A. Looslis berndeutschen Gedichte und seine «Weisheiten in Zweizeilern».

| Fredi Lerch
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Kreative Stätte Susanne Schwob-Haus mit Zukunft

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Ein Berner Dorf im frühen 20. Jahrhundert

Das eben erschienene Buch zum Gondiswiler Dorffotografen Johannes Schär (1855–1938) lässt einen eintauchen in die bäuerliche Welt vor hundert Jahren. Zu entdecken sind eine Persönlichkeit und ihr Werk.

| Christoph Reichenau
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«Glanz und Schatten» – meisterlich eigenartig

Der Berner Autor und Bluessänger Michael Fehr legt einen neuen Erzählband vor. Seine Geschichten entwickeln einen merkwürdigen Sog. Erst recht wenn der Schreiber sie selber rezitiert und singt.

| Katharina Kilchenmann
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Oberwil-Lieli: Dorf als Diagnose eines Landes

Pünktlich zur 7. Berner Aktionswoche gegen Rassismus bringen die Kummerbuben einen Song, der jenem Dorf gewidmet ist, das Geld bezahlt, um keine Ausländer aufnehmen zu müssen.

| Redaktion Journal B
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Von der Heldentat, ein Jugendlicher zu sein

In seinem Debüt-Roman «Lanz» entführt der Berner Autor Flurin Jecker seine Leserinnen und Leser in die komplizierte Welt eines 14-jährigen Teenagers. Das Buch entwickelt einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann.

| Naomi Jones
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Political Correctness: Anatomie eines Begriffs

Im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus steht heute Abend mit der «Political Correctness» ein schillernder Modebegriff zur Diskussion. Der Germanist und alt Stadtrat Rolf Zbinden führt ein. Dann wird diskutiert.

| Fredi Lerch
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Revolution auf dem Bankenplatz Schweiz?

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Quersprachein ins Unbehauste

Ariane von Graffenried fasst im Buch «Babylon Park» eine Sammlung ihrer Texte zusammen. Diese zeigt, wieviel literarische Ambition hinter der geistreichen Bühnenunterhaltung der Spoken-word-Performerin steht.

| Fredi Lerch
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