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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Hutgeld trotzdem

Buskers Bern ist abgesagt. Kein Festival für uns, kein Hutgeld für die Artistinnen und Artisten. Die Stimmung lässt sich nicht künstlich hinzaubern. Doch Hutgeld können wir vom Computer aus spenden via Crowdfunding. Sehr empfohlen.

| Christoph Reichenau
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Das innovative Kraut der Kultur

Es heisst «pandemix – das katastrophale kulturfestival». Es findet ab Freitag statt im Kunstraum gepard14 im Liebefeld. Es will die Kunst in der Welt und die Welt in der Kunst sichtbar machen und diskutieren. Thomas Jacobi, Künstler und Musikvermittler in Bern, hat das Festival organisiert. Was sagt er dazu?

| Christoph Reichenau
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Gegen das Verbrennen von Büchern

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Kommentar: Die Zerstörung eines Buches

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Schmutzwasser aus der «Gruebe»

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Bitte keine Ausrede

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Löhne in Berns Kulturhäusern: Grosse Unterschiede und viele Tabus.

Trotz der erhöhten Kulturförderung der Stadt überleben viele Berner Kulturinstitutionen nur dank tiefen Löhnen und Freiwilligenarbeit. Für andere Kulturhäuser ist Lohntransparenz nach wie vor ein Tabuthema.

| Luca Hubschmied
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Noch fremdeln wir ein wenig

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Kür mit Augenzwinkern

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Wie Glausers Matto am Genfersee regiert

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Die Lokwort-Loki zieht seit 25 Jahren Wörter

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Der nette Herr und die Spitzen des Kabaretts

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Aufblühen und Aufbäumen

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Viel Goodwill und manche offenen Fragen

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Zwischen Monza, Eitsch und Müetis Zämebruch

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Aua kommt nach Hause

Kein Theaterfestival, aber nicht nichts. Das Team von «auawirleben» sendet per Post vom 8. bis 21. Mai täglich ein Stück Festival nach Hause. 400 Personen freuen sich darauf.

| Christoph Reichenau
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Keine Revolution von oben – eine Reform von unten

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Mit vielen Wassern gewaschene Texte

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Ein Nachruf auf Markus Raetz, aus Bern

Mit Markus Raetz hat die Schweiz einen ihrer grossen Künstler verloren. Wir in Bern haben zugleich auch einen der wichtigsten Berner Künstler verloren, den die Stadt je hervorgebracht hat.

| Nina Zimmer
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Leichen im Schnee unter dem Gantrisch

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Neues wächst an den Rändern

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Die Langeweile - ein eigenwilliges Geschöpf

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Vincent O. Carter, Schriftsteller, Künstler und „The first negro in town“

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Aus für aua 2020

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Wo genau floss Henzis Sulgenbach?

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Wertvolles Kulturerbe

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Offen trotz Corona

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3x Bildung

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Das Spiel, die Stimmen, die Performance

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Im Heissluftballon über die «Stallhalla»-Stadt

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