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Hämmern und feiern: 60 Tage Neustadt-Lab

Zwei Monate wurde der Parkplatz auf der Schützenmatt testweise zum offenen Kunst- und Kulturraum. Wie sieht die Bilanz aus? Und wie geht es nun weiter mit dem «Unort»? Die RaBe-Info Praktikantin Luca Rena Fuchs hat nachgefragt.

Die Tagesstätten der Stadt Bern veranstalteten Mitte September einen Spielnachmittag. (Foto: zvg)

Rund 60 Tage lang konnte auf der Berner Schützenmatte nach Lust und Laune experimentiert werden. Der Parkplatz wurde für zwei Monate aufgehoben. Das Projekt Neustadt-Lab verwandelte die Schützenmatte bis Ende September in einen offenen Kunst- und Kulturraum. In dieser Testphase sollte sich zeigen, ob und wie der Raum ohne geparkte Autos funktionieren könnte. Schon seit Jahren läuft eine politische Debatte darüber, wie aus dem sogenannten Unort im Zentrum von Bern ein belebter Platz werden könnte.

Nun haben der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät und der Projektleiter Jürg Lüdi Bilanz gezogen. Die RaBe-Info Praktikantin Luca Rena Fuchs hat mit den beiden gesprochen.