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Das Haus der Religionen ist eröffnet

Die Nischenreligionen sind zwar nicht dabei, dafür können einige Weltreligionen, die bis jetzt in Bern nur ein Nischendasein fröhnten, einen würdigen Raum einnehmen. Zur Einweihung ein Gespräch mit Präsidentin Gerda Hauck.

  • Das Haus der Religionen steht am Europaplatz in Bern. (Foto: Michael Spahr)
  • Haus der Religionen mit Spitze des Hindutempels, die aus dem Dach hervorragt. (Foto: Michael Spahr)
  • Kein Minarett, aber immerhin ein Halbmond thront über der Moschee. (Foto: Michael Spahr)
  • Künstler aus Indien schaffen eine bunte hinduistische Tempelanlage. (Foto: Michael Spahr)
  • Detailbild eines gigantischen Kronleuchters in der Moschee. (Foto: Michael Spahr)

Das Haus der Religionen bietet ein Dach für die acht Glaubensgemeinschaften der Aleviten, Buddhisten, Christen, Hindus und Muslime – mit eigenen Kultusräumen – sowie die Baha'i, das Judentum und die Sikh. RaBe-Info-Redaktionsleiter Michael Spahr hat mit der Präsidentin des «Haus der Religionen – Dialog der Kulturen» Gerda Hauck über die Freuden und Leiden des Projekts gesprochen.