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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Die Frühlingshängung in der Altstadt

Mit der BEA startet in der Altstadt die Zeit der Beflaggung. Über Flaggenkonzepte und Symbolik der Fahnen ein Erfahrungsbericht eines Leist-Mitglieds im städtischen Beflaggungsteam.

| Zahai Bürgi
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Smart Homes

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Feuerwehrkaserne: Kunst und Deutschunterricht

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Zeit: Wie sie vergeht und was sie wert ist

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Ein halbes Jahrhundert Gymnasium Neufeld im Film

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Untrennbar: Rassismus und Sexismus

Das Podium am Donnerstagabend im Breitsch-Träff suchte im Rahmen der 7. Aktionswoche gegen Rassismus Antworten auf die Frage: «Rassismus vs. Sexismus?» – verlor sich aber im unendlichen Universum der Debatte um Kopftuch und Integration.

| Andrea Knecht Rahel Schaad
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Sich Befremden, um sich zu befreunden

An der «Jungen Arena» im Haus der Religionen stellten sich im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus vier junge Leute verschiedenster Herkunft ihren eigenen Vorurteilen und der Schwierigkeit, darüber zu sprechen.

| Luca Hubschmied
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Stammtische: 1x vegan und 1x seemännisch

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Plädoyer für die Unordnung

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Ckster-Festival

Vom 9.-11. März findet das Ckster-Festival im Progr statt. Die Sendung Subkutan berichtet in drei Beiträgen zum Thema «Gender und Hacking? Genderhacking!» über das Festival.

| RaBe Subkutan
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Sexarbeit in Zeiten des Prostigesetzes (2)

Die Fachstelle Sexarbeit XENIA unterstützt die Szene mit aufsuchender Sozialarbeit in Gesundheitsfragen und mit Beratungen von Sexarbeitenden mit Migrationshintergrund. – Gespräch mit der Stellenleiterin Christa Ammann.

| Fredi Lerch
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Drei Bücher ganz für sich haben

Vier Berner Buchhandlungen erproben Neues. Sie lancieren zum Welttag des Buches am 23. April das Leseförderungs-Projekt «3 Bücher». Worum geht es? Ein Gespräch mit Gabriela Bader von der Buchhandlung zum Zytglogge.

| Christoph Reichenau
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Sexarbeit in Zeiten des Prostigesetzes (1)

In der Berner Altstadt hat man sich letzten Herbst darüber empört, sie verkomme wegen der Schliessung der Tübelibar zum Strassenstrich. Wie steht’s heute? – Ein Gespräch mit Christa Ammann, Leiterin des Fachstelle Sexarbeit XENIA.

| Fredi Lerch
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Burgergemeinde Bern

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Inklusion im Kultur-, Gastro- und IT-Bereich

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Slow Food, Slow Fashion & Slow Sex

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Das Morellhaus mit vielen Nutzungen

Zwischennutzungen allenthalben! Das Morellhaus ganz unten in der Postgasse, das im Besitz der Stadt ist, macht da keine Ausnahme.

| Zahai Bürgi
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All about Pussies!

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Haarkultur in verschiedensten Varianten

Drei Subkutan Beiträge über energetisch bewusst geschnittene Haare, Intimrasuren und das bedrohte Handwerk des Perückenmachens.

| RaBe Subkutan
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Uni Bern: Verdichtung nach innen

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Der Schiffsarzt der Rainbow Warrior (2)

Am 10. Juli 1985, exakt um 23.48 Uhr, beginnt die Rainbow Warrior im Hafen von Auckland nach einer Explosion zu sinken. Der Berner Arzt Andy Biedermann erzählt von dieser Nacht und wie es danach für ihn weitergegangen ist.

| Fredi Lerch
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Der Schiffsarzt der Rainbow Warrior (1)

Am 10. Juli 1985 sprengte der französische Geheimdienst in Neuseeland ein Greenpeace-Schiff in die Luft. Über den Jahreswechsel trafen sich die Überlebenden der damaligen Crew. Mit dabei: der Berner Arzt Andy Biedermann.

| Fredi Lerch
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Mensch und Maschine

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Elterncafé Schwabgut: Eltern und Schule im Dialog

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Kolumne

RaBe forever

Ein Plädoyer für Berns schrägstes und vielfältigstes Radio.

| Marina Bolzli
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Kultur und Kaffee im Mattenhof - SIBA XI

Dem etwas verschlafenen Mattenhofquartier einen Treffpunkt zurückgeben. Nichts weniger als das haben sich Valentina Merz und Kim Bigler vorgenommen und dieses Jahr mit dem Werkhof102 umgesetzt. Dafür erhielten sie nun den Jugendpreis der Burgergemeinde Bern.

| Luca Hubschmied
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Statt Nationalrätin zum zweiten Mal Mutter

MEIN BEWEGTES 2016. – Tja, war es nun bewegt oder nicht? Klar, es war. Es war sehr bewegt, aber auf der anderen Seite auch viel ruhiger als die letzten Jahre.

| Aline Trede
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Mein Jahr als Stadtratspräsident

Als Stadtratspräsident habe ich etwa 50 Anlässe besucht und 25 Reden gehalten. Dabei habe ich in einer hellwachen Stadt viele engagierte Menschen erlebt, denen ich so die Wertschätzung der Stadt überbringen konnte.

| Thomas Göttin
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Les mots / les choses

MEIN BEWEGTES 2016. – On voudrait ne pas faire de hiérarchies. Tout compte. Tout est lié. Tout peut faire mal au ventre ou mettre le cœur en joie.

| Antoine Jaccoud
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Weihnachten daheim

MEIN BEWEGTES 2016. – Wir trafen uns meistens am 25. Dezember bei meinen Eltern. Der Weihnachtsbaum leuchtete und hüllte die Stube in flackerndes Licht, unter dem Weihnachtsbaum lagen Geschenke. Heute treffen wir uns wieder.

| Beat Allemand
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