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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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50 Jahre Montagslädeli

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Bier, Blutdurst und Bühne: moderne Theologie

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Generationenhaus Bern - wie steht's?

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«Bern ist überall» gastiert in Ferizaj

Das Spokenword-Ensemble «Bern ist überall» ist auf der «Kosovë is everywhere»-Tournee. Zum Abschluss der ersten Woche trat es in der Stadt Ferizaj im Theater Adriana auf. Maru Rieben teilt ihre Eindrücke davon hier auf Journal B.

| Maru Rieben
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Ein innovativer Winzer im Wyssloch

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Erntedankfest

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Schöne, neue Welt: Virtual Reality!

Hinter Virtual Reality stecken nicht nur Games, sondern die Technologie ist vielfältig einsetzbar. Mehr dazu in den Audiobeiträgen von Subkutan.

| RaBe Subkutan
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Öffentlicher Raum in Bern

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Netz der Freiwilligen - SIBA XVI

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Egelsee: Nicht einfach Fischer vs. Gastronomen

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Nacht der Forschung

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Achtung, fertig…… Solarstrom!

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Vernetzung der sozialen Innovation - SIBA XV

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Der WoZ-Redaktor, der plötzlich verschwand

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Mitwirkung über das Stadtparlament hinaus

Zum Abschluss der VBG-Serie von Journal B: Wie entwickelt sich Bern weiter? Und wie die VBG? Und wie unterscheidet sich Quartierarbeit eigentlich von Schnüffelei? – Gespräch mit VBG-Geschäftsleiter Leo Grunder (Teil 2).

| Fredi Lerch
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VBG: Von der Krise zum fachlichen Umbruch

2013 hatte die Vereinigung Berner Gemeinwesenarbeit (VBG) ein strukturelles Defizit. Dazu kamen Budgetkürzungen wegen kantonalen Sparmassnahmen. Heute ist sie wieder gesund. – Gespräch mit dem Geschäftsleiter Leo Grunder (Teil 1).

| Fredi Lerch
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«Die VBG erkennt Problemlagen frühzeitig»

In Bümpliz arbeiten Annkatrin Graber und Brigitte Schletti für die VBG. Im Gespräch erzählen sie von Chancen und Herausforderungen in Bern West.

| Luca Hubschmied
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An der Schnittstelle von Zahlen und Menschen

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Stapine u Presine im Kanton Bern

Zwei Stadtbernerinnen machen sich auf den Weg, um alle Berner Gemeinden zu besuchen, die von Frauen regiert werden oder wurden. Nach vier Tagen kehren sie zurück mit 103 Ortsschildern in digitaler Form.

| Mo Hager
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Es macht Sinn, wenn man dranbleibt

Das Wittigkofen-Quartier ist vierzig Jahre alt. Die Zusammensetzung der Bewohnerschaft hat sich verändert. Mit einer Kollegin befragt Reto Bärtsch, Quartierarbeiter im Stadtteil 4, die Leute nach Zufriedenheit und Bedürfnissen.

| Christoph Reichenau
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Schnippeln für die Bouillon - SIBA XIV

Die Marke Foodoo vertreibt eine aus Food Waste hergestellte Gemüsebouillon. Längerfristig wollen sie ein Geschäftsmodell auf die Beine stellen, das selbsttragend ist.

| Luca Hubschmied
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Der Tellerjongleur von der Schlossstrasse 87a

Jörg Rothhaupt ist Quartierarbeiter im Stadtteil 3. Begonnen hat er vor zwanzig Jahren in der Villa Stucki. Dort lernte er, dass man mit dem Quartierzentrum nur begrenzt die 30'000 EinwohnerInnen im Stadtteil erreichen kann.

| Fredi Lerch
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Von Menschen und Computern

Als IT-Spezialist und Helfer für Vieles arbeitet Marcel Knöri im Quartierzentrum Tscharnergut. Seine Geschichte ist ein aussergewöhnliches Beispiel geglückter Integration.

| Luca Hubschmied
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Handwerker der Solidarität

Remigio Funiciello ist Veranwortlicher für die Infrastruktur im Breitsch-Träff. Er sorgt dafür, dass das Mobliar instandgehalten wird und die Apparate funktionieren. Dass er dort Freiwilligenarbeit leistet, ist Zufall – wie so Vieles in seinem Leben.

| Willi Egloff
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Nina Fauser: Engagiert für die Oase am Thunplatz

Quartierarbeit unter freiem Himmel, auch das gibts in Bern. QTT-Vorstandsmitglied Nina Fauser stellt den Quartiertreff Thunplatz vor.

| Urs Frieden
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«Meine Lehrzeit wird nie fertig»

Seit zwanzig Jahre leitet Zeliha Bölükbasi das Nähatelier ZusammenNähen – einen Schmelztiegel der Kulturen aus Ost und West. Das Atelier ist ein Projekt der VBG.

| Thomas Göttin
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Eine Plattform für Menschen aus dem Weissenstein

Die ehemalige Fussball-Garderobe im Weissenstein ist heute ein Treffpunkt fürs Quartier. Philipp Burkard erzählt, wie es dazu kam.

| Luca Hubschmied
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Die VBG wurde im Tscharnergut erfunden

Als Nachfolger des VBG-Gründers Hansjörg Uehlinger leitet Otto Wenger seit bald dreissig Jahren das Quartierzentrum im Tscharnergut. Mit den Leuten, die hier leben, ändern sich auch die Aufgaben und Angebote des Zentrums.

| Fredi Lerch
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Weisse Leinwände unter Sternen

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Weniger ist mehr

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