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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Tour de Lorraine im Zeichen der Dekolonisation

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Hausbesetzungen – bleiben Medienschaffende jetzt straffrei?

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Schöner Kompromiss auf der Kasernenwiese

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Ein warmes Zuhause für die Pflanzen

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«Hey Freunde» Dann kommen Handschellen und Leibesvisitation

Ein betrunkener junger Mann fährt am frühen Sonntagmorgen mit dem Velo nachhause – und landet in Handschellen auf der Polizeistation. Ein Lehrstück, wie sich eine Bagatelle in eine grobe Sache eskalieren lässt.

| Bettina Hahnloser
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Eine Spinnerei? Von wegen…

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Zahn um Zahn

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Eine Liftfrau schreibt Geschichte

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Vertraglich verliebt

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Quartierkommissionen als Drehscheibe

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Quartier als Lebensraum

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Grenzenlose Dekadenz - auf Kreuzfahrten

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Gut gesät ist halb geerntet

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Eine teure Mauer – zum Sitzen …

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Geister – von Spukwesen und den Liebsten im Jenseits

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Der Schnelllebigkeit etwas entgegensetzen

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Wer keinen Garten hat, (er)finde einen

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Wie bleiben Berner Teamworker kreativ?

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Ein offenes Buch über «viele Puntos»

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Das Wunder vom 9. November 1989

Am 9. November öffnete die DDR ihre Grenzen nach Westdeutschland. Andrea Huwyler lebte damals in Leipzig und erzählte uns von ihrer ersten Reise in den Westen und von ihren Erinnerungen an die Zeit vor und nach dem Mauerfall.

| Rahel Schaad
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Klein, unabhängig und familiär: Quartierläden

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Medienplatz Bern: Die Besorgnis ist gross

Noch erscheinen Bund und BZ wie eh und je. Als Leser*in merkt man kaum was von der angespannten Situation hinter den Kulissen. Doch den Journalist*innen der beiden Berner Tageszeitungen stehen rigorose Sparmassnahmen und Entlassungen bevor. Dies drückt auf Stimmung und Motivation und lässt viele mit Ängsten im Homeoffice zurück.

| Rahel Schaad
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Eine Trafostation sorgt für Spannung

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Die Grenzen des Wachstums

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Ein Weckruf aus Rom stoppte ein Bauvorhaben in Bern

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Normalität, die nicht normal ist

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Warum Timothy Leary im Wallis ein Blindeli ass

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«So lange ich lebe, muss ich es erzählen»

Vor dem 2. Weltkrieg wohnten in Polen fast 3,5 Millionen Juden Nur etwa 10 Prozent haben den Krieg überlebt. Einer von ihnen ist Bronislaw Erlich. Der 97-jährige lebt im Wohnpark Elfenau und ist ein lebendes Geschichtsbuch.

| Rita Jost
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Fremd-Körper

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Spaziergang zum Gespenster-Fenster

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