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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Podiumsdiskussion zum Hooligan-Konkordat

Die geplanten Verschärfungen im Umgang mit Fans erhitzen die Gemüter und werden kontrovers diskutiert. Eine hochkarätige Diskussionsrunde erörterte in Bern Pro und Kontra. Journal B war live dabei.

  • Restaurant «Jardin» im Breitenrain.
  • Griffige Massnahmen oder Mogelpackung

Ab 20.00 Uhr diskutieren unter der Leitung von Gisela Feuz (Radio RaBe) folgende Gäste:

Hans-Jürg Käser (FDP), Vorsteher Polizei- und Militärdirektion Kanton Bern und Präsident KKJPD

Reto Nause (CVP), Vorsteher der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie Stadt Bern

Matthias Aebischer (SP), Nationalrat

Lukas Meier (SP), Stadtrat und Fanarbeiter

 

Rede mit via Twitter: #konkordat

 

Live-Ticker:

21:25 Aebischer bedankt sich im Schlusswort bei den Fans im Saal.

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21:16 Die Ablehnung des Konkordats bringt YB und FCB-Fans zusammen.

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21:12 Ein Basler ergreift das Wort: «Durch das Konkordat, macht ihr meinen Fussball kaputt.» Der Saal applaudiert.

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21:10 Aus dem Publikum: Ich will mir von keinem Delta in Zürich in den Intimbereich greifen lassen.»

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21:06 Aus dem Publikum: «Am. 1. August auf der grossen Schanze ist es gefährlicher als in einem Stadion.»

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21:00 Nun können die Zuschauer Fragen stellen.

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20:55 Aebischer: Diese Repressionen machen die Fans nur wütend, aber es wird sie nicht davon abhalten z.B. einen Fan-Zug durch Bern zu machen.

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20:53 Nause: Das Konkordat ist ein Druckmittel welches wir anwenden können.

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20:51 Meier: Man kann die Rechtfertigung für das verschärfte Konkordat nicht nur immer mit dem FCBasel begründen.

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20:50 Meier: «Wenn das Kombi-Ticket obligatorisch wird, müssen YB-Fans, welche in Zürich wohnen und an einen YB-Match in Zürich wollen, zuerst von Zürich nach Bern und dann wieder nach Zürich, damit sie in den YB-Gästesektor können.»

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20:47: Käser erklärt das Kombi-Ticket: «Man bekommt nur ein Eintritt in einen bestimmten Sektor des Stadions, wenn man mit einem bestimmten Zug ankommt.»

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20:41 Nause: «Es geht darum die Rahmenbedingungen mit allen Partnern, im Dialog festzulegen.»

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20:21 Aebischer hört bis jetzt nur zu

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20:14 Meier: «Es sagt doch niemand was gegen den Gitterzaun im Wankdorf, ausser man bezeichnet in als Raubtierkäfig.»

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20:11 Nause: «Die Gewalt hat qualitativ zugenommen.»

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20:07 Die Diskussion ist eröffnet.

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19:40 Die ersten Besucherinnen und Besucher treffen im grossen Saal des «Jardins» ein. Auch Gemeinderat Reto Nause ist bereits vor Ort.