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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Steuern = Demokratie

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Mensch und Maschine

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Warum von Graffenried so deutlich gewann

Die Wahlanalyse zeigt: Der neue Stapi Alec von Graffenried hat auch in den RGM-Hochburgen gepunktet. Deshalb gewann er die Ausmarchung innerhalb des Regierungsbündnisses so deutlich. Jetzt muss RGM neu definiert werden.

| Werner Seitz
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Verliebt ins Gelingen, nicht ins Scheitern

Mit Vorschlägen für «grundlegende Parlamentsreformen» hat Luzius Theiler (GPB-DA) am 12. Januar 2017 die neue Legislatur des Stadtrats eröffnet. – Hier ist seine Rede.

| Luzius Theiler
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Orientales

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Elterncafé Schwabgut: Eltern und Schule im Dialog

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Kommentar

Jetzt gilt es, sich zusammenzuraufen

Alec von Graffenried ist Berns neuer Stadtpräsident. Zu hoffen ist, dass ihn seine Handicaps nicht zum reinen Moderator der politischen Interessen werden lassen.

| Christoph Reichenau
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Kolumne

RaBe forever

Ein Plädoyer für Berns schrägstes und vielfältigstes Radio.

| Marina Bolzli
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Der Dichterphilosoph Juan Gebser Clarisel

Wegen des Zweiten Weltkriegs ist ein bedeutender Europäer schliesslich in Bern hängengeblieben. Mit einer fünfbändigen Reihe will der Chronos Verlag die wichtigsten Texte des Kulturphilosophen Jean Gebser greifbar halten.

| Fredi Lerch
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Der mehrfach kodierte Kurt von Koppigen

Ein historischer Kurzroman Gotthelfs liegt in einer hervorragend kommentierten und originell illustrierten Neuausgabe vor. Das Buch zeigt, wozu HKG-Mitarbeitende fähig sind, wenn sie aus dem universitären Editionsprojekt geschmissen werden.

| Fredi Lerch
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So war es auf dem Bock

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Blog

Bern ist überall

Gerade habe ich Urs Mannharts Roman Bergsteiger im Flachland zu Ende gelesen, die letzten 70 Seiten an einem Stück, atemlos, wie es heisst. Was macht das Buch so grossartig und aussergewöhnlich?

| Gerhard Meister
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Kommentar

Seltsam vertraut

Um 1920 notierte der Journalist Konrad Heiden nach einer Hitler-Rede: «Alles Unsinn, alles gelogen, und zwar dumm gelogen, und überhaupt alles so lächerlich, dass jeder, so meinte ich, das doch sofort einsehen müsse.» Nicht alle sahen das so.

| Christoph Reichenau
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Kunstausstellung am Oeschinensee

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Kultur und Kaffee im Mattenhof - SIBA XI

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63 Kulturverträge und eine Kulturlobby

MEIN BEWEGTES 2016. – Heute tritt das revidierte Kulturförderungsgesetz des Kantons Bern in Kraft. Damit wird eine breit abgestützte Kulturförderung möglich, die den Dialog zwischen Stadt und Land ankurbelt.

| Hans Ulrich Glarner
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Statt Nationalrätin zum zweiten Mal Mutter

MEIN BEWEGTES 2016. – Tja, war es nun bewegt oder nicht? Klar, es war. Es war sehr bewegt, aber auf der anderen Seite auch viel ruhiger als die letzten Jahre.

| Aline Trede
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Abschied von der Zeitungslandschaft

MEIN BEWEGTES 2016.– 2016 wurde Radio RaBe 20 Jahre alt. Die zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen machten auch bewusst, wie stark sich die Medienlandschaft in Bern in dieser Zeit verändert hat.

| Willi Egloff
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Mein Jahr als Stadtratspräsident

Als Stadtratspräsident habe ich etwa 50 Anlässe besucht und 25 Reden gehalten. Dabei habe ich in einer hellwachen Stadt viele engagierte Menschen erlebt, denen ich so die Wertschätzung der Stadt überbringen konnte.

| Thomas Göttin
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Was für ein Jahr!

MEIN BEWEGTES 2016. – Allenthalben Hass, Anschläge, Tote und Verletzte, Kriege, Flüchtlinge, Flüchtlingsdebatten, Rechtsrutsch, ein Auseinanderdriften der westlichen Gesellschaften und die Frage: Schaffen wir das oder schaffen wir das nicht?

| Katharina Altas
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Les mots / les choses

MEIN BEWEGTES 2016. – On voudrait ne pas faire de hiérarchies. Tout compte. Tout est lié. Tout peut faire mal au ventre ou mettre le cœur en joie.

| Antoine Jaccoud
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Der kleine Aussetzer von Stockholm

MEIN BEWEGTES 2016. – An der Verleihung des Literaturnobelpreises an Bob Dylan hat Patti Smith «A Hard Rain's A-Gonna Fall» gesungen. Sie musste mitten im Lied unterbrechen und neu ansetzen. Vielleicht war's unser aller Aussetzer.

| Bernhard Giger
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Weihnachten daheim

MEIN BEWEGTES 2016. – Wir trafen uns meistens am 25. Dezember bei meinen Eltern. Der Weihnachtsbaum leuchtete und hüllte die Stube in flackerndes Licht, unter dem Weihnachtsbaum lagen Geschenke. Heute treffen wir uns wieder.

| Beat Allemand
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Von wegen Politik

MEIN BEWEGTES 2016. – Es war das Jahr, in welchem der «Kulturakteur in die Politik» wollte. Aber 7376 Stimmen reichten nicht aus, um als Stadtrat gewählt zu werden. Und so endet das Jahr für Christian Pauli mehr mit Emotionen als mit Politik.

| Christian Pauli
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Wo Steine sprechen und Riesen hausen

Seit 1977 gibt es die Puppenbühne von Monika Demenga und Hans Wirth. Zuerst waren die beiden als Wanderbühne unterwegs, seit 1992 sind sie im Berner Puppentheater zuhause. Auf 1. Januar 2017 übergeben sie es nun in neue Hände.

| Fredi Lerch
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Ein Wort gegen das Linken-Bashing

MEIN BEWEGTES 2016. Die Ereignisse dieses Jahr haben auch junge Menschen fassungslos gemacht. Solange sie sich kritisch und selbstkritisch Gedanken machen, bleibt Zuversicht.

| Bettina Hahnloser
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Gassenküchen in Bern und Fribourg

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Weiter geht es mit Heinz Egger

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Die Wut im Nachhinein

MEIN BEWEGTES 2016. Vor der Atomausstiegsinitiative wurden für den Fall der AKW-Stillegung Entschädigungen gefordert. Jetzt fordern die gleichen Leute für den weiteren Betrieb Subventionen. Beides löst das Problem nicht.

| Christoph Reichenau
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Welche Farbe hat mein nächster Pass?

MEIN BEWEGTES 2016. – Wie Sprichwörter helfen, sich durchs Leben zu mogeln, wenn Briten und Amerikaner die Welt aus den Angeln heben.

| Naomi Jones
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