«Ich würde in jedem Verein singen – wenn es Spass macht»
Nause sieht bei sich «keine Fehler»
Zwischen den Sätzen «Fanmärsche am Cupfinal gehen in Ordnung» und «Das war der letzte Fanmarsch in Bern» liegen nur wenige Tage. Gesagt hat sie Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP), der in den Ausschreitungen einen Grund mehr sieht für die Verschärfung des Hooligan-Konkordats.
kolumne
Johannes Wartenweiler
Die ideologische Borniertheit des Handels- und Industrievereins ist ein Risiko für den Kanton Bern. Die stete Forderung nach Steuersenkung ist verfehlt. Auch die Peripherie braucht eine Chance.
kolumne
Lisa Catena
Die Berner Satirikerin Lisa Catena schaut zurück auf die vergangene Woche, will Berns Baustellen- und Journal Bs Finanzlöcher stopfen und erklärt, wie der Begriff «soziale Medien» auch anders verstanden werden kann.
Rytz macht's ohne Polemik
Vom Berner Gemeinderat aufs nationale Parkett: Regula Rytz (Grüne) über ihr neues Leben in Bundesbern und warum sie ohne Gepolter gehört werden will.
Wohnst du noch oder arbeitest du schon?
China – die Mauer
Wird die Stadt zum Spielverderber?
Eigentlich hat die Offene Kinderarbeit (DOK) in diesem Jahr einen Grund zum Feiern: der 20. Geburtstag steht an. Doch der Verein steht bald vor Geldsorgen – denn die Stadt will auch bei den Angeboten für Kinder und Jugendliche sparen.
kolumne
Guy Krneta
Muss sich die Realität der Sicht der Medien beugen, weil die Medien nicht mehr die Zeit haben, die Realität abzubilden. Ein Blick auf die Schweizer Literaturszene und wie diese ihre Besten kürt und auszeichnet, würde diesen Schluss zulassen.
Klappt es beim zweiten Anlauf auf das Viererfeld?
kolumne
Christian Pauli
Nachtleben ist trotz allem eine kulturelle Affäre. Erfreulich, dass der Gemeinderat diesen Ball aufgenommen hat. Denn alleine ein stetiger Ausbau von Kontrollen ist der Tod eines regen Nachtlebens.
Albanello: Die ausgewachsene Band der «Selfmade-Generation»
Private Kitas zahlen höhere Löhne
Von Budapest nach Bethlehem
Versprechen hin oder her – alles wird teurer
Die Stadt Bern will prüfen, ob der neue Mechanismus im Filag 2012 die Stadt benachteiligt. Der Mechanismus ist nicht der einzige Faktor, welcher die Kosten ansteigen lässt.
Was verbindet Bern mit dem ungarischen Eger?
Trotz aller politischen Misstöne – noch bis September läuft das Projekt «Swiss-Hungarian Civil Cultural Days», bei welchem die Partnerschaft zwischen den Städten Bern und Eger im Zentrum steht.
kolumne
Lisa Catena
Die Berner Komikerin, Satirikerin und Liedermacherin Lisa Catena schaut zurück auf die vergangene Woche. Was Fredy Knie zu Italiens neuer Regierung meint und vieles mehr!
Bern muss nun doch draufzahlen
kolumne
Fredi Lerch
Als Geschenk erhält ein Mann in Bern die Geschichte jener Italienerin, die dem Duce Mussolini nach bestem Wissen und Gewissen alle Schlämperlige gegen ihn und seine Faschisten aus dem Türkischen übersetzt hat.
kommentar
Thomas Göttin
Mehr links und weniger nice to have? Vorstand und Redaktion sind bereit, diesen Weg vermehrt zu gehen. Aber allein «mehr links» reicht für eine breite wirtschaftliche Basis von Mitgliedern nicht aus.
Blog
B-Seite der Redaktion
Die Redaktion von Journal B hat ihre Strategie angepasst. Sie konzentriert ihre Ressourcen für den Moment möglichst auf aktuelle Geschichten in erster Linie im Bereich Politik.
kolumne
Johannes Wartenweiler
Ohne Ergänzungsleistungen könnte die AHV in vielen Fällen ihren Anspruch nicht erfüllen, alten Menschen die Existenz zu sichern. Ergänzungsleistungen gibt es nur gegen Nachweis von Bedürftigkeit.
Ist Bern zu «bünzlig» für zeitgenössische Kunst?
Wie viel Kita braucht die Stadt? Ansichten eines Abends
Journal B lud zu «Die Redaktion 2» ein. Eine Talkrunde fühlte man dem Thema «Wie viel Kita braucht die Stadt» auf den Zahn, Guy Krneta und Greis boten ein besonderes Duett dar, und Autorin und Entertainerin Sandra Künzi führte unverblümt-charmant durch den Abend.
Vom schwarzen Block bis zum Andress-Brunnen
Zusammen mit der Stadt Bern präsentiert sich die Reitschule an der Berner Frühlingsmesse BEA und will die Möglichkeit nutzen, Vorurteilen entgegenzutreten.
Die Reitschule an der BEA-Pferd
Auch wenn die Präsenz der Reitschule an der BEA-Pferd von einigen Medien und der SVP als aussergewöhnlich betrachtet wird: Die Verbindungen zwischen Reitschule und BEA sind historisch viel älter als manche meinen.
Die BKW wollen ihr Geld zurück – auf der Stelle
Nach dem Bundesgerichtsurteil zu Mühleberg fordern die BKW von den Beschwerdeführern 90'000 Franken bis Anfang Mai 2013 und lassen sich auf eine Stundung bis Ende Juni nicht ein.