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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Journal B


Von den Honolulu-Girls bis Züri West

Die Ausstellung «Oh yeah!» führt einmal quer durch 60 Jahre Schweizer Musikgeschichte. Noch bis im Juni 2015 zeigt das Museum für Kommunikation Fundstücke aus der helvetischen Rock-Vergangenheit.

| Melanie Bösiger
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Berns eigene Late-Night-Show

Am Freitag, 30. Januar, gehts los: Die von Till Koenneker ins Leben gerufene «Too Late Show» startet mit der ersten Folge. Mit dabei sind einige klingende Namen aus der Berner Kulturszene. Journal B wird die Show zeitweise begleiten.

| Redaktion
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Teuer ausgebildet und nicht gebraucht

Rund 22'000 Akademikerinnen möchten arbeiten. Trotz des Fachkräftemangels haben aber besonders sehr gut qualifizierte Frauen mit kleinen Kindern Mühe, eine geeignete Stelle zu finden. Für diese Mütter fehlen Teilzeitstellen.

| Naomi Jones
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Blog

Bern ist überall

Am 27. Januar habe ich meinen Blog fürs Journal B abzugeben,  so steht es in meiner Agenda, am 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee.

| Gerhard Meister
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Der ENSI-Segen für das AKW der BKW

Das ENSI hat herausgefunden: Das AKW Mühleberg kann bis 2019 sicher betrieben werden, auch wenn die BKW mehr als elf Mal weniger in die Nachrüstung investiert als bisher berechnet worden ist.

| Fredi Lerch
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Pedro Lenz reist durch sein Mittelland

«Mitten ins Land» heisst der dokumentarische Porträtfilm von Norbert Wiedmer und Enrique Ros, der jetzt anläuft. Als Reiseschriftsteller begegnet Pedro Lenz vor seiner Oltener Haustüre lauter bemerkenswerten Leuten.

| Fredi Lerch
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Kunst-Stafette #29: Daniela de Maddalena

Daniela de Maddalena inszeniert das Modell eines Staates im Staat, wie ihn Bruno Schlatter mit Noseland im Aargau gründete, als Territorium eines Bienenvolkes. Sie knüpft damit an ihre interaktiven Installationen an.

| Magdalena Schindler
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Kolumne

Träumen im Zug

Immer mehr Nachtzüge werden gestrichen, auch von Bern aus. Diese Entwicklung ist falsch, findet Kolumnistin Aline Trede und hat nun mit der Organisation umverkehR eine Petition lanciert.

| Aline Trede
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Wer den Franken nicht ehrt...

Angeregt durch die Lancierung der Berner Alternativwährung Bonobo hat das RaBe-Info nach Alternativen zum Franken gesucht und mit Kritikern des herrschenden Geld- und Finanzsystems gesprochen.

| RaBe Info
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Blog

Bern ist überall

Der Startschuss ist gefallen. Aus dem Sprachblog von Bern ist überall wird eine Art Schweizerspiegel. So die Vorgabe. Wir starten also in eine neue Runde.

| Beat Sterchi
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Blog

Bern ist überall

Nach anderthalb Jahren Bern-ist-überall-Blog und Klangjournal haben die Autoren und MusikerInnen in Absprache mit der Redaktion entschieden, beide Blogs weiterzuführen.

| Guy Krneta
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Bern ist eine Kunststadt. Aber was ist «Kunst»?

Im Rahmen des Galerien-Wochenendes stand in der Kunsthalle die Aussage «Bern – eine Kunststadt!» zur Diskussion. Künstler und Künstlerinnen waren auf dem Podium nicht vorgesehen. Entsprechend schnell war man sich einig.

| Fredi Lerch
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Betroffene zu Beteiligten machen

Im öffentlichen Raum eines Quartiers prallen verschiedene Bedürfnisse aufeinander. Das kann zu Konflikten führen. Im Stadtteil VI besteht seit 2010 ein Beschwerdemanagement, das erlaubt, Konflikte rasch und koordiniert anzugehen.

| Stephanie Schär
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Blog

Klangjournal

Balts Nill, Mitbegründer von Stiller Has, spielt mit Instrumenten und Worten. Fürs Klangjournal von Journal B stellt er kleine Karaoke-Vorlagen her, zu denen man am besten kurze Extrakte aus Zeitungen, Büchern etc. liest (oder singt oder pfeift).

| Balts Nill
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Ein tönendes Denkmal für Trina Rüdi († 1654)

Der Journal-B-Klangkolumnist Balts Nill und die Schriftstellerin Melinda Nagj Abondji erinnern mit Klängen und Texten an eine Frau, die in den Averser Hexenprozessen hingerichtet worden ist.

| Fredi Lerch
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Blog

Fundstücke

Polit-Geografie ist eine relativ junge Disziplin. Wer sie beherrscht, kann einen tiefen Blick tun in den Stadt-Land-Graben.

| Fredi Lerch
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Dem Rat ein guter Schiedsrichter sein

Der neue Berner Stadtratspräsident Claude Grosjean hat sich zum Ziel gesetzt, das Politisieren im Rat wieder attraktiver zu machen. Der Grünliberale übernimmt das Amt von Tania Espinoza Haller.

| RaBe Info
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Den Asylsuchenden ein Gesicht geben

Das Theaterstück «Nach Lampedusa – Wandererfantasien» widmet sich dem Schicksal der Flüchtlinge, die nach Europa kommen. Ab Mittwoch läuft das Stück im Tojo-Theater in der Berner Reitschule.

| RaBe Info
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Kunst-Stafette #28: Bernhard Gerber

Bernhard Gerbers Fenster-Installation lässt unseren Blick in imaginäre Tiefen schweifen, wirft uns aber auch auf die eigenen Denkräume zurück. Als einen seiner Lieblingsorte in Bern nennt der Künstler das «National».

| Magdalena Schindler
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Blog

Fundstücke

Jahrelang habe ich mir Schweizer Zeitungen am Quartierkiosk im Egghölzli besorgt: Le Temps, Le Matin, La Liberté, Walliser Bote, Die Südostschweiz und so weiter. Ein Stück vielfältige Schweiz am Samstagmorgen. Das war einmal.

| Thomas Göttin
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Kolumne

Die Festtage sind vorbei

Es geht um Freysinger, Thiel, Le Pen. Es geht um den Anschlag auf «Charlie Hebdo» und vor allem um die humanitäre Antwort darauf. Unser Autor lässt einen ungemütlichen Tag Revue passieren.

| Christian Pauli
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Wie «Gurlitt» Bern beflügeln könnte

Die Pressekonferenz Ende November 2014 in Berlin liegt ein paar Wochen zurück. Der Pulverdampf hat sich verzogen. Die Sammlung Gurlitt, die das Kunstmuseum Bern geerbt hat, harrt ihrer weiteren Bearbeitung. Zeit für eine Auslegeordnung.

| Christoph Reichenau
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«Schawinski ist eine Mimose»

Im dritten Web-Talk mit Journal B äussert sich SP-Nationalrat Matthias Aebischer zum Duell Schawinski/Thiel, zur Wiedergutmachungsinitiative für ehemalige Verdingkinder und zum Wahlkampfstart.

| Urs Frieden
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Mein Eiermann

Nachdem er vor zwei Jahren seinen Coiffeur verloren hat, ging letztes Jahr auch sein Eierverkäufer von dannen. Unser Autor nimmt Abschied.

| Christian Pauli
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Mein Museum

Das Naturhistorische Museum ist der Ort schlechthin für alle, die mit Enkeln, Nichten, Neffen, Götti-, Hüeti-, Nachbars- oder eigenen Kindern etwas unternehmen wollen.

| Naomi Jones
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Mein ZAR

In meinem Quartier ist es ruhig. Oftmals sehr ruhig. Bis jetzt gab es: viele ältere Menschen, eine Schule, einige Läden und ein kleines Fitnesscenter. Sonst nichts. Jetzt kommt der Generationenwechsel und da wagt sich doch sogar einer, eine Bar zu eröffnen. Die ZAR-Bar.

| Aline Trede
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Mein Vorplatz

Vorplätze, wie zum Beispiel der Bahnhofs(vor)platz scheinen wertlos zu sein ohne die ihnen nachfolgende Institution. «Vorplatz», das Wort suggeriert in erster Linie «Durchgangsort». Ihm wohnt bereits ein supplementärer Charakter inne.

| Yannic Schmezer
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Mein Hund

Der Mensch hat die Tendenz alles zu lieben, was er mit «mein» bezeichnen kann. «Mein» ist das Possessivpronomen schlechthin. Das Ego lauert ganz nah dahinter. Begriffe mit mein zu versehen heisst, sie an sich zu nehmen. Was mein ist habe ich im Griff und sollte es lieben, so die zu prüfende Hypothese.

| Sabine Schärrer
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Meine Buchhandlung

Auf die Grösse kommt es nicht an. Sonst wäre sie mir zu mickrig. Bei zehntausenden Neuerscheinungen im Jahr und dem nie abnehmenden Sockel an Klassikern böte sie – rein nach ihrer Grösse – bloss ein homöopathisches Potpourri von allem und jedem. Aber für mich ist sie ein Stück Leben.

| Christoph Reichenau
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Mein Begleiter

Das Verschwinden eines lieben Weggefährten stimmt unsere Autorin nachdenklich. Doch wird er sie für eine Weile noch wärmen können.

| Dorothe Freiburghaus
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