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Journal B

Sagt, was Bern bewegt
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Kommentar

RGM sucht Aushängeschild

Bern hat grossmehrheitlich RGM gewählt. In der Wahl zum Stadtpräsidium am 15. Januar 2017 müssen sie nun noch das dazu passende Aushängeschild bestimmen.

| Willi Egloff
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Zeit, den Journalismus neu zu erfinden

«Online-Journalismus: Fast-Food oder Journalismus 2.0?» So der Titel des Journal B-Symposiums. In der Vorschau wurde hier gefragt: Muss Journalismus radikal neu gedacht werden? im Nachhinein lautet die Antwort: Ja.

| Fredi Lerch
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Kolumne

Geplant kaputt

Es ist Zeit, mal wieder von etwas Gutem zu schreiben. Zum Beispiel von den regelmässig stattfindenden Repair Cafés*, wo mein Mann und ich den Dörrex** problemlos flicken konnten.

| Marina Bolzli
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Mutlos, teuer, rückwärtsgewandt

Im Kunstmuseum Bern sollen für viel Geld 600 Quadratmeter zusätzliche Ausstellungsfläche geschaffen werden. Eine mögliche Alternative im Zentrum Paul Klee findet keine Gnade. Ein teurer Murks.

| Christoph Reichenau
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Wiese werden

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Massenprozess wegen beruflicher Tätigkeit

Zwei Berner Juristinnen sind Mitte November nach Istanbul gereist, um als Prozessbeobachterinnen einen Tag lang am sogenannten «KCK-Anwält_innensprozess» teilzunehmen. – Hier ist ihr Bericht.

| Annina Mullis
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Infosperber

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Kommentar

Weiblicher, jünger, bunter, linker

Wie sehen die Berner Wahlen aus am Tag danach – und vor Bekanntwerden der Konstellation für den zweiten Wahlgang um das Stadtpräsidium? 

| Christoph Reichenau
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Ein Haus für Menschen mit und ohne Behinderung

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Arena Recap

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Und immer wieder diese Lücke

Von Mani Matter sind neue Hinterlassenschaften erschienen. Die Resonanz darauf ist verhalten. Doch die Texte dürften viele interessieren, welche die Lücke, die er hinterlassen hat, immer wieder wahrnehmen.

| Katharina Kilchenmann
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Weiter geht es mit Shahzia Sikander

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«Es braucht viel Überwindung, Fremde anzusprechen.»

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Der Kulturermöglicher (2)

Bald zwölf Jahre ist Alexander Tschäppät Stadtpräsident und damit oberster Kulturförderer von Bern. Er sagt: «'Kulturaffin' bedeutet für mich nicht, an Premièren und Vernissagen herumstehen.» – Ein Gespräch zum Abschied.

| Christoph Reichenau
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Der Kulturermöglicher (1)

Bald zwölf Jahre ist Alexander Tschäppät Stadtpräsident und damit oberster Kulturförderer von Bern. Er sagt: «Ich lasse mich lieber 40 Minuten faszinieren als 80 Minuten langweilen.» – Ein Gespräch zum Abschied.

| Christoph Reichenau
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Berns Sonnenseite - SIBA X

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Sind Bund und BZ in fünf Jahren am Ende?

Alle Jahre wieder: Sparmassnahmen im Medienhaus am Dammweg 9. Diesmal werden zum Beispiel auf der Redaktion der Berner Zeitung fünf Leute entlassen. Wie steht's um Berns Zeitungen? – Ein Gespräch mit Nick Lüthi, Redaktor der Medienwoche.

| Fredi Lerch
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Die städtische Demokratie beleben

BERNER WAHLEN 2016. «Ich will ein Bern, in dem alle Menschen am gesellschaftlichen Leben und an der Politik in gleicher Weise teilhaben können. Deshalb backe ich Frühlingsrollen.»

| Nicolà Bezzola
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Neues von Subkutan

Die Sendung Subkutan von RaBe geht wieder ganz unterschiedlichen Themen nach: Wegweiser auf den Schweizer Wanderwegen waren diese Woche im Fokus, letze Woche ging es um den Einfluss von Pornos auf die Gesellschaft und die Sexualität.

| RaBe Subkutan
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Wie wär’s mit einem Null-Energie-Quartier?

BERNER WAHLEN 2016 «Geben wir dem Gemeinderat den Kredit, das Erreichte zu konsolidieren, ohne sich dem Vorwurf der Perspektivlosigkeit auszusetzen. Aber daneben muss RGM auch zur Vision zurückkehren.»

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Grosse Halle: «Flucht – kein Ankommen?»

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Kaderli, Bölsterli, Chlütterli und Zigerli

Heinz Däpp hat einen neuen Band mit berndeutschen Satiren veröffentlicht: «Es isch nümm wi aube». Die Männer werden darin allmählich alt, und mit ihnen ihre Weltbilder. Zum Glück gibt es noch die praktische Vernunft der Frauen.

| Fredi Lerch
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Chancengleichheit und Raum für alle

BERNER WAHLEN 2016 «Wer hätte vor zehn Jahren gedacht, dass alle wieder in die Stadt ziehen wollen?! In den letzten Jahren wurden zwar neue Projekte geplant, aber für die Zukunft braucht es eine durchdachte Wohnbauoffensive.»

| Timur Açasayar
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Trump. Le grand, le petit

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«Auch ich in Arkadien»

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Kulturforum als Streit- und Versöhnungsort

Am 4. November veröffentlichte der Gemeinderat die Kulturstrategie der Stadt Bern. Sie gilt bis 2028. Für die ersten vier Jahre sind konkrete Ziele und Massnahmen festgelegt. Erstaunlich konkret.

| Christoph Reichenau
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Quartierschule im Kirchgemeindehaus

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In unseren vier Wänden - SIBA IX

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Undogmatisch, solidarisch, dynamisch

BERNER WAHLEN 2016 «Der jugend-kulturelle Aufbruch der 80er-Jahre und der politische Umbruch in den 90er-Jahren haben mein kulturelles und politisches Selbstverständnis wesentlich geprägt. Jetzt muss diese Stadt wieder aufbrechen.»

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Selbstorganisiert das gute Leben erkämpfen

BERNER WAHLEN 2016 «Ich bin für den Abbau des staatlichen Gewaltmonopols zu Gunsten der Legalisierung von Verbotenem. Ich unterstütze die Entdiskriminierung aller Menschen mit dem Ziel einer klassenlosen Gesellschaft.»

| Beat Wyss
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Literarischi Filetschtück

Di nöischti Gschichtesammlig vom Guy Krneta heisst «Filetschtück». Drin z' finde si Morgegschichte, won er für Radio SRF1 hett gschribe. Und «Spoken Word Täxte», wo ds gredte Wort uf Papier derhär chunnt. Es Interview mitem Outor.

| Katharina Kilchenmann
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